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Brinckmansdorf: Stadt nimmt Raser ins Visier

Brinckmansdorf Brinckmansdorf: Stadt nimmt Raser ins Visier

Im Jan-Maat-Weg sollen alle Autos und ihre Geschwindigkeiten erfasst werden / Neues Autobahn-Hinweisschild für Tessiner Straße

Brinckmansdorf. Die Stadt nimmt Raser im Jan-Maat-Weg ins Visier. Wie der Ortsbeirat Brinckmansdorf mitteilt, soll es in der Tempo-30-Zone demnächst eine Langzeitmessung geben.

 

OZ-Bild

Karl Scheube, Ortsbeirat.

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„Sämtliche Fahrzeuge und Geschwindigkeiten werden erfasst“, sagt Ortsbeiratschef Karl Scheube (SPD). Sollten übermäßig viele Autos mit einer Geschwindigkeit von mehr als 40 Kilometer pro Stunde unterwegs sein, werden Einschränkungen eingeführt. Zum Beispiel Aufpflasterungen. „Wir haben etwas angestoßen und warten nun ab“, sagt Scheube. Hintergrund: Autofahrer, die im Jan-Maat-Weg in Richtung Tessiner Straße unterwegs sind, geben noch einmal Gas, um die grüne Ampel zu bekommen. Anwohner beschwerten sich darüber.

Auch gegen das Falschabbiegen von Lkw in die Timmermannsstrat hat der Ortsbeirat etwas erreicht: Weil viele Lastwagenfahrer auf dem Weg zur A19 irrtümlich von der Tessiner Straße nach links in das Gewerbegebiet einbiegen, soll dort nun ein neues Hinweisschild errichtet werden. „Wir erhoffen uns dadurch eine deutlichere Verkehrsführung“, sagt Scheube. Die Lkw mussten in Brinckmanshöhe stets umständlich wenden und schränkten dabei unter anderem den Busverkehr ein. Auch sei es besonders im Sommer zu Schäden der erhitzten Asphaltdecke gekommen.

Weniger Möglichkeiten habe die Stadt hingegen im Fall der Geisterfahrer, die verkehrt herum in die Einbahnstraße beim Kasper-Möhme-Weg einbiegen. Es handele sich hier um Einzeltäter, die mit Name und Adresse benannt werden müssten, um sie zu bestrafen, so Scheube.

Auch gegen Falschparker im Kreuzungsbereich Kassebohmer Weg/Vicke-Schorler-Ring helfen aus Sicht der Stadt keine Verkehrszeichen oder Markierungen. Hier sollen mehr Kontrollen durch Polizei und Ordnungsdienst Verbesserungen bringen. aw

OZ

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