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Buchhandlung für Bundespreis nominiert

Östliche Altstadt Buchhandlung für Bundespreis nominiert

„buchbar“-Inhaberin Carmen Hamann veranstaltet regelmäßig Buchvorstellungen

Östliche Altstadt. Die Buchhandlung „buchbar“ an der Altschmiedestraße ist für den diesjährigen Deutschen Buchhandlungspreis nominiert. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Bundesregierung die Arbeit von unabhängigen und inhabergeführten Buchhandlungen – gerade in Zeiten, in denen viele Buchhändler um ihr Überleben kämpfen müssen.

Die Inhaberin der 2007 eröffneten „buchbar“, Carmen Hamann, veranstaltet unter anderem vierteljährlich Buchvorstellungen mit alten und neuen Büchern. Die Buchvorstellungen können auch gebucht werden.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) betonte: „Es sind die Buchhandlungen, die Literatur als geistige und auch als sinnliche Freude erlebbar machen – sei es beim Stöbern und Schmökern in den Bücherregalen, sei es beim Zuhören in Lesungen, sei es bei persönlichen Begegnungen mit Autoren und Dichtern.“ Die Buchhandlungen seien Garanten der verlegerischen und literarischen Vielfalt und trügen mit großem Engagement zur kulturellen Attraktivität und Lebensqualität ihrer Region bei, sagte die Staatsministerin.

Die Jury hat aus bundesweit rund 500 Bewerbungen 118 Buchhandlungen für den Preis nominiert. Jede davon erhält auch eine Auszeichnung. Welche es sein wird, gibt das Staatsministerium erst bei der Verleihung am 5. Oktober in Heidelberg (Baden-Württemberg) bekannt. Es gibt Preisgelder in Höhe von 25000, 15000 oder 7000 Euro sowie undotierte Gütesiegel.

Neben der „buchbar“ sind aus Mecklenburg-Vorpommern noch „Der Buchladen“ in Gingst auf Rügen, „littera et cetera“ in Schwerin, die „Strandläufer“Verlagsbuchhandlung in Stralsund sowie die Friedrich-Wagner-Buchhandlung in Ueckermünde (Kreis Vorpommern-Greifswald) nominiert. axb

OZ

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