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„Büchner“: Neue Detailfotos sollen Unglücksursache klären

Rostock/Danzig „Büchner“: Neue Detailfotos sollen Unglücksursache klären

Die Untersuchungen am Wrack des vor dem polnischen Danzig gesunkenen Traditionsfrachters aus Rostock gehen weiter.

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Klärungsbedarf: Weshalb sank die „Georg Büchner“?

Quelle: Alpha Divers

Rostock. Das Seeamt im polnischen Gdingen (Gdynia) hat am Wochenende das Wrack der „Georg Büchner“ untersucht. Dabei entstanden detaillierte Bilder.

Anhand derer wollen Experten nun herausfinden, in welcher Position und wie tief das Wrack auf dem Meeresboden liegt und ob es eine Gefahr für den Schiffsverkehr darstellt. Die Informationen sollen auch bei der Klärung der Ursache des Schiffsuntergangs helfen.

Unterdessen bewegt das Schicksal der gesunkenen „Georg Büchner“ noch immer viele Rostocker: Warum überprüfte der Denkmalschutz die Arbeit des Vereins am Denkmal und seine finanziellen Verhältnisse nie? Warum war der Verkauf an die am Schiff interessierten Belgier nicht möglich, an eine Briefkastenfirma auf den Seychellen aber schon? Die Hansestädter fordern weiterhin eine lückenlose Aufklärung.

 

OZ

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Da war sie noch am Stadthafen: die „Georg Büchner“ kurz vor dem Abschied — und ihrer Verschleppung mit Ziel Klaipeda. Viele Rostocker fordern Aufklärung.

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