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Bürgerschaft: FDP trennt sich von UFR

Stadtmitte Bürgerschaft: FDP trennt sich von UFR

Die FDP und das Wählerbündnis Unabhängige Bürger für Rostock (UFR) gehen ab sofort getrennte Wege in der Bürgerschaft.

Stadtmitte. Die FDP und das Wählerbündnis Unabhängige Bürger für Rostock (UFR) gehen ab sofort getrennte Wege in der Bürgerschaft. Der Kreisvorstand der FDP hat einstimmig die Auflösung der gemeinsamen Fraktion beschlossen, teilen die Liberalen mit.

 

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Jan Hendrik Hammer

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Malte Philipp

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„In inhaltlichen Fragen, wie der Debatte um Theater und Intendanten, der Bebauung der Nordkante des Neuen Marktes oder dem Verfahren zur Bebauung des Glatten Aals, wurden von der UFR-Fraktion und auch von unserem Mitglied in der Bürgerschaft vorrangig Positionen des Oberbürgermeisters Roland Methling (UFR) vertreten, die im Kreisverband der FDP nicht mehrheitsfähig sind“, sagt der FDP-Kreisvorsitzende Sebastian Berg.

„Die politische Stimmung vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern macht deutlich, dass eine liberale Politik der Vernunft dringend gebraucht wird. Bei den anstehenden politischen Entscheidungen wollen wir als FDP Kreisverband den Bürgern ein eigenständiges Angebot einer sachorientierten Politik machen“, sagt Berg.

Die UFR überrascht die Entscheidung nicht. „Wir bedauern die Trennung auch nicht“, sagt UFR- Fraktionschef Malte Philipp. Er hoffe aber, dass „wir die sehr gute Zusammenarbeit mit Jan Hendrik Hammer und Tom Scheffler fortführen können“. Mit anderen FDP-Mitgliedern sei die Kooperation eher schwierig gewesen. „Es gab keine Kommunikation, keinen Informationsfluss. Das haben wir schon vor Monaten bemängelt“, so Philipp. Viele FDPler seien auch zu sehr einer Partei-Ideologie verhaftet.

Im Juni 2014 waren UFR und FDP zu einem Bündnis zusammengekommen.

Von aw

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