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Bund fördert Mehrgenerationenhäuser

Stadtmitte Bund fördert Mehrgenerationenhäuser

Bundestagsabgeordneter Peter Stein (CD) verspricht Planungssicherheit

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Wir haben Planungssi- cherheit für die Mehrgenera- tionenhäuser in Toitenwin- kel, Lütten Klein und Dummerstorf geschaffen.“Peter Stein (CDU), Bundestag

Stadtmitte. Immer wieder stand die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser durch den Bund auf der Kippe. Jetzt kann der Rostocker Bundestagsabgeordnete Peter Stein (CDU) verkünden: „Wir haben Planungssicherheit für die Häuser in Toitenwinkel, Lütten Klein und Dummerstorf geschaffen.“ Diese leisteten einen wichtigen Beitrag für ein generationenübergreifendes Miteinander und würden gut angenommen.

Das bis Ende 2016 laufende Bundesprogramm „Mehrgenerationenhäuser II“ wird ab 2017 fortgeführt, teilt der Bundestagsabgeordnete mit. Wie bisher, soll die Summe je Haus unverändert bei jährlich 40

000 Euro bleiben. Sie setzt sich aus dem Bundeszuschuss von 30000 Euro und einer Kofinanzierung von Kommune, Landkreis oder Land zusammen. Neu sei, dass die Mehrgenerationenhäuser künftig die Fördermittel bei Personal- und Sachkosten flexibler einsetzen können. Bisher durften lediglich maximal 20000 Euro für das Personal verwendet werden. „Das entfällt. Das war für die Mehrgenerationenhäuser immer ein wichtiger Punkt“, sagt Stein. Meistens gelinge es leichter, Sachmittel als Personalkosten zu akquirieren.

Künftig soll es statt vier nur noch zwei inhaltliche Schwerpunkte geben, in deren Rahmen die Häuser ihre Angebote bedarfsgerecht und flexibel an den demografischen Gegebenheiten ausrichten können.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte.

Für April 2016 ist das Interessenbekundungsverfahren geplant. „Die Einrichtungen werden entsprechend informiert, so dass alle bisher geförderten Häuser ausreichend Gelegenheit haben, sich zu beteiligen“, sagt Peter Stein.

 



OZ

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