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„Copenhagen“ auf Testfahrt

Warnemünde/Gedser „Copenhagen“ auf Testfahrt

Letzter Check für die neue Scandlines-Fähre

Warnemünde/Gedser. Generalprobe für die „Copenhagen“: Seit Anfang der Woche muss sich die Scandlines-Hybridfähre auf der Ostsee bewähren. Fünf Tage lang tourt sie durch die Gewässer nördlich der dänischen Insel Fünen. Wie gut lässt sich das Schiff bei ruhiger See manövrieren? Wie verhält sie sich bei Wind und Wellen? Das will Scandlines herausfinden. Was noch nicht passt, wird anschließend in der Fayard-Werft auf Fünen nachjustiert. Hand anlegen müssen die Werftarbeiter ohnehin: Die Inneneinrichtung der „Copenhagen“ ist noch nicht komplett. Spätestens Ende des Jahres soll die 169 Meter lange Hybridfähre auf der Route Rostock–Gedser Fahrt aufnehmen, als Ersatz für die „Kronprins Frederik“. Den genauen Termin will Scandlines nach Abschluss der Probefahrt bekannt geben.

Eigentlich sollte die „Copenhagen“ schon seit vier Jahren Autos und Passagiere von Rostock nach Dänemark übersetzen. Aber die zunächst beauftragte Stralsunder P+S-Werft hatte sie und ihr Schwesterschiff, die „Berlin“, zu schwer gebaut. Beide mussten in der Fayard-Werft abspecken. Die „Berlin“ ist bereits seit Ende Mai auf der Ostseeroute im Einsatz.

OZ

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