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DGB ruft zur Kundgebung auf

Stadtmitte DGB ruft zur Kundgebung auf

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ruft zur Maidemo auf. Unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität“ ist am Sonntag ab 10 Uhr ein Demonstrationszug vom Doberaner Platz zum Barnstorfer Wald geplant.

Stadtmitte. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ruft zur Maidemo auf. Unter dem Motto „Zeit für mehr Solidarität“ ist am Sonntag ab 10 Uhr ein Demonstrationszug vom Doberaner Platz zum Barnstorfer Wald geplant. Kooperationspartner sind neben der DGB-Jugend die Parteien Grüne, Linke und SPD. Auf der Festwiese auf dem Kastanienplatz ist eine Podiumsdiskussion ab 12 Uhr mit Kandidaten zur diesjährigen Landtagswahl zum Thema Niedriglohn und die Folgen für Mecklenburg-Vorpommern vorgesehen. Inhalt der Diskussion ist die andauernde Situation, dass MV Niedriglohnland ist und die hier arbeitenden Menschen immer weniger eine Chance haben, ein ausreichendes Einkommen im Ruhestand zu erhalten. „Der DGB fordert, dass der drohenden Altersarmut endlich gegengesteuert werden muss“, teilt Thomas Fröde, Regionsgeschäftsführer DGB Region Rostock-Schwerin, mit.

Mit dabei ist auch die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt. „Hinter dem diesjährigen Motto steckt das Ziel, stärker zu werden — durch mehr Solidarität zwischen den Generationen, den Einheimischen und Flüchtlingen, den Starken und Schwachen“, sagt IG-Bau-Bezirkschef Manfred Scharon.

„Wir freuen uns darauf, den 1. Mai mit den Gewerkschaften zu begehen. Unser erfolgreicher Kampf für den Mindestlohn ist ein Grund zur Freude und hat vielen Arbeitenden handfeste Verbesserungen gebracht“, so SPD-Kreisvorsitzender Julian Barlen. Nun gehe es darum, Ausnahmen beim Mindestlohn zu verhindern. „Wir wenden uns beispielsweise dagegen, dass Geflüchtete und Einheimische auf dem Arbeitsmarkt gegeneinander ausgespielt werden“, sagt er.

OZ

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