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Das nächste Nadelöhr: Jetzt wird die B 110 gesperrt

Rostock/Sanitz Das nächste Nadelöhr: Jetzt wird die B 110 gesperrt

Pendlern nach Rostock drohen nun auch im Osten der Hansestadt Behinderungen: Die B 110 wird ab dem 10. Oktober zwischen Broderstorf und Sanitz saniert. Zwei Wochen lang wird die Bundesstraße sogar abschnittsweise voll gesperrt.

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Nach der B 105 in Richtung Bad Doberan wird nun auch die B 110 nach Sanitz zum Nadelöhr: Ab dem 10. Oktober starten dort die Bauarbeiten.

Quelle: Benjamin Barz

Rostock/Sanitz. An der B 105 rund um das Schutower Kreuz wird bereits gebaut, nun macht das Landesstraßenbauamt Stralsund auch noch die nächste Haupt-Einfallstraße nach Rostock dicht. Und das bereits ab dem 10. Oktober: Dann sollen an der B 110 in Richtung Sanitz und Tessin umfangreiche Sanierungsarbeiten beginnen. Für fast zwei Wochen wird die Straße sogar abschnittsweise komplett gesperrt. Damit drohen nicht nur im Rostocker Westen, sondern nun auch für Pendler aus dem Osten Behinderungen.

Dass die Maßnahme notwendig ist, daran lässt Manfred Borowy, der stellvertretende Direktor des Straßenbauamtes keine Zweifel aufkommen: Schon seit zwei, drei Jahren stehe die B 110 zwischen Sanitz und Broderstorf auf der Sanierungsliste der Behörde. „Die Fahrbahn ist rissig, vielerorts mussten wir die Straße bereits flicken“, so Borowy.

Bereits am 10. Oktober sollen deshalb die Bagger rollen. „Zunächst werden wir die Fahrbahn bis zu zehn Zentimeter tief abfräsen müssen.“ Das soll „im laufenden Betrieb“ geschehen. Heißt: In der ersten Wochen wird die B 110 halbseitig gesperrt. Ab dem 17. Oktober wird es dann richtig eng: „Wenn wir die neue Asphaltschicht verbauen, kommen wir um Vollsperrungen nicht umhin“, erklärt Borowy.

Andreas Meyer

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