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Demenz unter der Dusche

GUTEN TAG LIEBE LESER Demenz unter der Dusche

Wir Journalisten geben alles dafür, um Ihnen, liebe Leser, jeden Tag eine spannende Zeitung präsentieren zu können. Dafür sind wir nahezu rund um die Uhr im Einsatz, von morgens früh bis abends spät.

Wir Journalisten geben alles dafür, um Ihnen, liebe Leser, jeden Tag eine spannende Zeitung präsentieren zu können. Dafür sind wir nahezu rund um die Uhr im Einsatz, von morgens früh bis abends spät.

Dafür müssen wir auch entsprechend zeitig aufstehen. Halten Sie sich fest: Manchmal ist es dann sogar noch dunkel, zumindest im Winter. Mir fällt das ehrlich gesagt nicht immer leicht. Es gibt Tage, da schleppe ich mich morgens im Halbschlaf unter die Dusche, um dort die Lebensgeister zu wecken. Dabei habe ich etwas Beunruhigendes festgestellt: Ich leide unter Dusch-Demenz! Die äußert sich so:

Ich wasche mir täglich die Haare. Das Problem ist jedoch, dass ich in meinem Dämmerzustand schon nach kürzester Zeit nicht mehr weiß, ob ich sie schon gewaschen habe oder nicht. Jetzt könnte man ja sagen: zur Sicherheit einfach nochmal waschen. Aber ich bin ja sparsam und daher betätige ich mich lieber als Dusch-Detektiv, um den Ablauf meiner Reinigungsaktion nachzuvollziehen: Sind noch Schaumreste an den Fliesen? Oder quietschen die Haare, wenn ich darüber streiche? Diese Fragen beschäftigen mich derart, dass ich danach immerhin richtig wach bin – und einsatzfähig für die Zeitung von morgen.

OZ

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