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Der 200. „Windflüchter“ ist erschienen

Graal-Müritz Der 200. „Windflüchter“ ist erschienen

Informationsblatt in Graal-Müritz feiert kleines Jubiläum

Graal-Müritz. Am 6. März wird Winfried Pachnicke im Haus des Gastes über „Sturmfluten“ informieren. So ist es angekündigt im „Windflüchter“, dem Informationsblatt für Gäste und Gastgeber des Ostseeheilbades Graal-Müritz. Es ist das 200. „Windflüchter“-Heft, das durch das Redaktions-Kollegium der Tourismus- und Kur- (TuK-) GmbH unter Leitung von Sylvia Lübke gefertigt wurde.

1994 entstand unter den Händen von Hannelore Trinks, Leiterin der Kurverwaltung, Walter Gutknecht und anderen Mitmachern das erste Heft, das Informationen zur Heimatgeschichte, Kultur, zu Ortsereignissen, zur Gesundheit und zu Veranstaltungen bot. Dieses Konzept wurde über die Jahre in ehrenamtlicher Arbeit durch die vielen fleißigen Mitstreiter und Mitschreiber ständig verfeinert.

Schon die Titelgrafiken, bis zum Jahr 1998 von Walter Gutknecht und seither von Joachim Weyrich geschaffen, wurden zu Sammelobjekten.

Erinnert sei an Beiträge von Ehrenbürger Hanning Schult mit „Wat mi noch so inföllt“, an Dietlind Gutknecht, deren kritische „Möwe Emma“ leider nicht wiedererweckt werden konnte. Wilfried Steinmüller schrieb seine „Heidegeschichten“ ebenso wie Joachim Weyrich „Geschichtliches“ aus dem Archiv des Heimatmuseums. Klaus Graf geht mit offenen Augen und der Kamera durch den Ort und teilt mit, was ihm auffiel. Lutz Koch hat guten Rat für die Gesundheit. Seit zehn Jahren unterhält Anna-Margarete Zdrenka die Leser mit ihren plattdeutschen Beiträgen. Neues aus der Bibliothek, speziell zu den „Literaten in Graal-Müritz“, kommt aus der Feder von Susanne Graf.

„Der ’Windflüchter’ ist zu einer Institution geworden. Die ehrenamtlichen Mitmacher verdienen unsere Hochachtung“, sagt Bernd Kuntze, Leiter der TuK-GmbH. Einheimische und Gäste sind immer gespannt auf das nächste Heft mit seinen Informationen und Beiträgen. Zahlreiche Hefte werden ins In- und Ausland versandt, seit sechs Jahren kann der „Windflüchter“ auch online gelesen werden.

Kuntze wünscht sich, dass die Gestalter des Windflüchters weiter gute Ideen und Mithelfer haben und die TuK die materielle Sicherheit für die Zukunft schafft. Jürgen Falkenberg

OZ

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