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Der Rabbi und sein Film

Der Rabbi und sein Film

Es ist mir bewusst, dass diese Rubrik nicht unbedingt der passendste Ort für eine Film- annonce ist.

Es ist mir bewusst, dass diese Rubrik nicht unbedingt der passendste Ort für eine Film-

annonce ist. Dennoch, der Anlass ist so außergewöhnlich und erlaubt es mir vielleicht ausnahmsweise, die strengen Regeln zu brechen.

Ab nächster Woche läuft in Rostock der lange erwartete Dokumentarfilm „Rabbi Wolff“ von Regisseurin Britta Wauer. Der abendfüllende Film war schon bei verschiedenen Filmfestivals und -festen zu Gast (zunächst in Schwerin), wurde begeistert gefeiert und ist jetzt in fast ganz Deutschland zu sehen. Und nun kommt er mit einer kleinen Verspätung endlich nach Rostock. Unsere Stadt ist zusammen mit Schwerin, Berlin, einer Kleinstadt in England sowie Israel eine der wichtigsten Stationen des Films. Kein Wunder – „der ungewöhnlichste Rabbiner der Welt“ (so wird Rabbi Wolff nun von Journalisten und Kritikern genannt) hat hier fast 15 Jahre gearbeitet, besser gesagt gewirkt. Fast jeder, der ihn in diesen Jahren getroffen hat, konnte dem Lächeln und der Offenheit dieses kleinen (aber so großen), alten (aber so jungen) Menschen nicht widerstehen und wurde zum Freund, Verehrer, Fan von Rabbi Wolff.

Der Film von Britta Wauer ist gelungen, weil die Regisseurin zwei wichtige Schlüssel zur Person des Rabbi gefunden hat – Liebe und Respekt. Es ist auch ein Film über wichtige philosophische Probleme und Werte der modernen Welt: Alter, Einsamkeit, Glück

Sie haben also einen richtigen Grund, nächste Woche ins Kino zu gehen. Der Rabbi kehrt nach Rostock zurück.

OZ

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