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Die Wiro feiert ihr neues Foyer – und ihre Geschichte

Die Wiro feiert ihr neues Foyer – und ihre Geschichte

Gestern hat das Wohnungsunternehmen bei sommerlichen Temperaturen, Häppchen und kühlen Drinks ihren Anbau eingeweiht

Stadtmitte Ein lichtdurchfluteter Raum, Holz, Wiro-Rot und moderne Beleuchtung an der Decke: Das neue Foyer des städtischen Wohnungsunternehmens kann sich sehen lassen.

Zur Einweihung hatte die Wiro Gäste aus der Bürgerschaft und Weggefährten in ihre Zentrale eingeladen, um das Neue und Erreichte zu feiern.

„Die Wiro ist ein starker Partner für Rostock“, sagte Roland Methling – Grund genug für den Oberbürgermeister, sich unter die Gäste zu mischen. Auf eine Rede verzichtete Methling, der lieber Smalltalk mit den Gästen hielt.

Ralf Zimlich , Kaufmännischer Geschäftsführer der Wiro, kam um Grußworte nicht herum und erzählte die nicht immer glänzende Geschichte des Unternehmens – und lobte die Umgestaltung.

„Die Mitarbeiter fühlen sich sehr wohl“, sagte er. Dafür sorgt neben der Innengestaltung von Peggy Kastl auch Kunst von Feliks Büttner , die das Foyer schmückt.

„Auf 2,60 mal 2,80 Metern“, wie er extra für „die Journalie“ erwähnte. „Wer sucht, der findet“, sagte er, denn auf dem Bild gebe es viel zu entdecken. „Wer weiß, wie lange die Kunden hier sitzen“, sagte er lachend. Auf dem bunten Werk des Rostocker Künstlers hat sich unter anderem Christian Urban , Technischer Geschäftsführer der Wiro, mit einem selbstgezeichneten Kran verewigt.

„Vorher hatte das Foyer Plattenbaucharakter“, sagt Bürgerschaftsmitglied Henning Wüstemann (Grüne), der zusammen mit Ellen Fiedelmeier (Linke) gekommen war.

Gemeinsam mit Eva-Maria Kröger (Linke) ließ die sich dann die neuen Räume der Wiro zeigen.

Mit anbrechender Dunkelheit bekam das neue Foyer an diesem Abend die Atmosphäre einer Cocktail-Lounge. Und die Gäste ließen den Abend gemütlich ausklingen.

OZ

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