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Dierkower unterstützen urbane Gärten

Dierkow Dierkower unterstützen urbane Gärten

Süße Früchtchen am Straßenrand, das ist ganz nach dem Geschmack des Ortsbeirats Dierkow Ost-West. Deshalb haben dessen Mitglieder dem Konzept „Essbare Hansestadt“bei ihrer jüngsten Sitzung zugestimmt.

Dierkow. Süße Früchtchen am Straßenrand, das ist ganz nach dem Geschmack des Ortsbeirats Dierkow Ost-West. Deshalb haben dessen Mitglieder dem Konzept „Essbare Hansestadt“bei ihrer jüngsten Sitzung zugestimmt. Damit wollen die Grünen aus Parks und Grünflächen Nutzgärten für alle machen (die OZ berichtete). Wo bislang hauptsächlich Zierpflanzen sprießen, sollen künftig Gemüse, Kräuter und Obstbäume gedeihen.

Klingt gut, sagt der Dierkower Beiratsvorsitzende Uwe Friesecke (CDU). „Allerdings hat es eine ähnliche Idee schon einmal gegeben und ist wieder verworfen worden.“ In Dierkow gebe es genug Flächen, die sich für Obstbäume eignen würden. „Zum Beispiel entlang der B 105.“ Beete, auf denen jeder nach Gusto und Bedarf ernten kann, haben sich in Städten wie Leipzig, Lübeck und Kassel bewährt.

Friesecke aber bezweifelt, dass sich das Konzept derzeit in Rostock durchsetzen lässt. Er befürchte, dass die urbanen Gärten nicht lange in Schuss blieben. „Bei vielen ist der Egoismus und die Dummheit leider größer als der Gemeinschaftssinn.“

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