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Dubiose Firmen machen mit illegalen Kleiderboxen Kasse

Rostock Dubiose Firmen machen mit illegalen Kleiderboxen Kasse

In Rostock haben unbekannte Altkleidersammler mehrere Container aufgestellt. Offenbar, um sich widerrechtlich mit den Spenden, die Rostocker für Bedürftige in die Boxen werfen, zu bereichern.

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Viele Menschen spenden Kleidung im Glauben, anderen damit zu helfen. Geschäftemacher nutzen das aus – mit illegalen Tricks. 

Quelle: Roland Weihrauch

Rostock. Zwei dubiose Firmen haben in Rostock unerlaubt mehrere Altkleidercontainer auf städtischen Flächen postiert. Viele Hansestädter werfen ausrangierte Textilien in die Boxen im Glauben, damit Menschen in Not zu helfen. Dabei machen die Sammler mit ihren Spenden offenbar illegal Kasse. Wer hinter den Aufstellern steckt, weiß niemand. Die Behörden sind nahezu machtlos, denn Kontaktdaten, die auf den Containern stehen, führen ins Leere. 

Bundesweit schießen illegale Sammelbehälter wie Pilze aus dem Boden. Auf mindestens 10 000 Stück schätzt sie der Dachverband Fairbund. Hilfsorganisationen beobachten den Trend mit Sorge. Der Boxenwildwuchs geht zu Lasten ihrer Sammelmengen und damit zu Lasten Bedürftiger.  

OZ

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