Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 15 ° wolkig

Navigation:
Einblicke in Arbeit der Nutztierbiologen

DUMMERSTORF Einblicke in Arbeit der Nutztierbiologen

Das 1993 gegründete Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf hat seinen Zweijahresbericht für 2014 und 2015 veröffentlicht. Am „Tag der offenen Tür“ am 24.

Voriger Artikel
Keyboard, Rad, Rollator: Im Netz startet erste Auktion
Nächster Artikel
Mit dem Rollstuhl die Hansestadt entdecken

Seit rund 25 Jahren Bestandteil der Forschungsarbeit am FBN – die Verhaltensphysiologie. Doktorandin Jenny Stracke mit Schweinen, die als soziale Gruppentiere gelten.

Quelle: Fbn/ralf Pöhland

Dummerstorf. Das 1993 gegründete Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf hat seinen Zweijahresbericht für 2014 und 2015 veröffentlicht. Am „Tag der offenen Tür“ am 24. September wird zudem die überarbeite Internetpräsentation online gehen.

„Als Forschungsinstitut stellen wir uns den globalen Herausforderrungen und möchten unser Wirken auch künftig transparent gestalten“, betont der Kommissarische Vorstand Professor Klaus Wimmers. „Wir haben in den letzten Jahren unsere Infrastruktur gezielt ausgebaut, unsere Programme zur Nachwuchsförderung verstärkt sowie uns auf gesellschaftlich relevante Themen fokussiert“, sagt Wimmers. Für die Lösung der oft globalen Probleme setze man noch intensiver auf internationale Kooperationen, so Wimmers. Ziel sei es, die Bedürfnisse der Nutztiere und die Umweltbedingungen zur Verbesserung des Tierwohls, der Tiergesundheit und der Ressourceneffizienz bestmöglich in Einklang zu bringen. In vier interdisziplinären Themenschwerpunkten bearbeiten die Dummerstorfer Wissenschaftler in sechs Fachinstituten Projekte für eine moderne Tierzucht und Ernährungswirtschaft. Dabei geht es schwerpunktmäßig um die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen und den Klimaschutz, die Sicherung der Ernährung und Gesundheit, die Optimierung der Ökoeffizienz der tierischen Produktion und die Förderung des Tierwohls.

In dem nun vorliegenden Zweijahresbericht stellen sich die Teams der FBN-Institute mit exemplarischen Ergebnissen ihrer Forschungen vor. Gegenstand der Studien sind Rinder, Schweine, Zwergziegen, Geflügel und Fische in Aquakulturen. Es wird auch Auskunft über Kooperationen, Publikationen, Konferenzen, Promotionen, Aufenthalten von Gastwissenschaftlern, Lehr- und Beratungstätigkeit und der innerbetrieblichen Familienförderung gegeben. Das Gesamt-Budget des FBN betrug im vergangenen Jahr 23,4 Millionen Euro, davon waren 2,89 Millionen Euro eingeworbene Drittmittel. Das FBN mit rund 300 Mitarbeitern ist aktuell an 114 Forschungsprojekten in Kooperation mit 308 Institutionen in 41 Ländern beteiligt. Konkrete Forschungsprojekte mit der Wirtschaft gibt es 50.

Rund 50 Millionen Euro wurden seit Institutsgründung für Neubauten und Modernisierungen in den Dummerstorfer Forschungscampus investiert. Gerade wurde die neue Experimentalanlage Geflügel in Betrieb genommen.

• Leistungsbilanz FBN: http://goo.gl/Ek9dz7.

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
OZ-Bild
mehr
Mehr aus Rostock
Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Benjamin Barz Ostsee-Zeitung Ostsee-Zeitung Cafe,Kultur,Freizeit,Tipps Teaser der den User auf die Seite Rostocker Geheimtipps führen soll image/svg+xml Image Teaser Rostocker Geheimtipps 2017-04-30 de Themenseite Rostocker Geheimtipps Junge Rostocker entwickeln im OZ-Labor frische Ideen für die OSTSEE-ZEITUNG. In der Serie OZ-Entdecker stellen sie ihre Geheimtipps für die Stadt vor.
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Offensive für sozialen Wohnungsbau

Linke und CDU legen Anträge vor / Rostock soll Fördermöglichkeiten des Landes nutzen