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Ernst Krenek in Ausstellung, Oper und Konzert

Östliche Altstadt Ernst Krenek in Ausstellung, Oper und Konzert

Den 29. und 30. April widmet das Zentrum für Verfemte Musik der Hochschule für Musik und Theater (HMT) dem von den Nationalsozialisten verbotenen und verfolgten Komponisten Ernst Krenek.

Östliche Altstadt. Den 29. und 30. April widmet das Zentrum für Verfemte Musik der Hochschule für Musik und Theater (HMT) dem von den Nationalsozialisten verbotenen und verfolgten Komponisten Ernst Krenek. Am Freitag wird um 18 Uhr die Ausstellung „Ich hab' vom fahrenden Zuge geträumt“ eröffnet, die bis zum 31.Mai in den Kreuzgängen der HMT zu sehen ist. Nach der Eröffnung wird die bedeutende Fernsehoper des gebürtigen Wieners „Ausgerechnet und Verspielt“ op. 179 zu sehen sein. Krenek gilt als der Schöpfer dieses Genres. Am Samstag, 30. April, um 17 Uhr spielen Studenten im Kammermusiksaal die Musik Kreneks und seiner Zeitgenossen, wie Igor Stravinsky und Janusz Kahl. Wer tiefer in die Materie eindringen will, kann am Samstag zwischen 10 und 14 Uhr das Auftaktseminar der Vorlesungsreihe „Ernst Who??“ besuchen. Prof. Gerold Gruber von der Musikuniversität Wien spricht über „Der Polystilist Ernst Krenek — ein Enigma der Moderne“. Der Eintritt an beiden Tagen ist frei.

OZ

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