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Eurawasser-Team rettet Familie Schwan

Reutershagen Eurawasser-Team rettet Familie Schwan

Vögel vom Schwanenteich erreichten Kläranlage / Zur Warnow gebracht

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Die Vogelfamilie vom Schwanenteich tauchte auf dem Eurawasser-Gelände auf und wurde zur Warnow geleitet.

Quelle: Eurawasser

Reutershagen. Die Schwäne sind wieder da – nicht am Schwanenteich, aber auf der Warnow. Nach der Veröffentlichung in der OZ am 23. Juni meldeten sich die Retter bei Jörg Vogelsang von der Tierrettung der Rostocker Feuerwehr. „Sie haben erzählt, dass die Schwäne auf das Betriebsgelände von Eurawasser gelangt waren und anschließend zur Warnow geführt wurden“, berichtet Vogelsang.

Unternehmenssprecherin Gabi Kniffka bestätigt die Geschichte. Am frühen Morgen des 1. Juni seien die Schwaneneltern mit ihren vier Küken in der Carl-Hopp-Straße durch das Betriebstor des Versorgers Eurawasser spaziert.

Bei ihrem Watschelgang über das Areal der Kläranlage wurden die Schwäne von zwei Mitarbeitern entdeckt, die die Tiere kurz entschlossen zur Warnow gelenkt haben. Kniffka: „Die Schwäne waren nicht aggressiv, aber sehr vorsichtig, haben die Kollegen erzählt.“ Allerdings hätte der Schwanenvater eine Verletzung am Fuß gehabt.

Wie die Vögel mit ihrem Nachwuchs unbemerkt über die Hamburger Straße gekommen sind, ist auch für Tierretter Vogelsang eine Überraschung. Die Helfer von Eurawasser sind unterdessen überzeugt, dass die Schwanenfamilie es über die S-Bahngleise aufs Betriebsgelände geschafft haben muss. „Auf alle Fälle schwimmen sie nun glücklich auf der Warnow“, sagt Gabi Kniffka, „und darüber freuen wir uns“.

Auch Tierretter Vogelsang ist froh, dass die Schwanenfamilie wieder aufgetaucht ist. Die Feuerwehr hätte sie ohnehin demnächst sicher zum Wasser gebracht.

Doris Kesselring

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