Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
Fabrik in Flammen: Großfeuer in Kavelstorf

Kavelstorf Fabrik in Flammen: Großfeuer in Kavelstorf

Brand im Maschinenkeller einer Baustofffabrik / Sieben Feuerwehren aus dem Landkreis Rostock im Einsatz

Voriger Artikel
OZ-TV am Dienstag: DDR-Staatsdoping im Fokus
Nächster Artikel
Rektor der Rostocker Universität stellt sich zur Wiederwahl

In Kavelstorf ist am Dienstag gegen sechs Uhr das Produktionsgebäude eines Baustoffherstellers in Brand geraten.

Quelle: Foto: André Wornowski

Kavelstorf. Gestern ist gegen sechs Uhr morgens im Keller einer Baustofffabrik für Kalksandstein im Gewerbegebiet Silder Moor in Kavelstorf ein Feuer ausgebrochen. Es stellte sich heraus, so informiert die Polizeiinspektion Güstrow, dass der Brand im Keller eines Produktionsbereiches solche Ausmaße angenommen hatte, dass mehrere Feuerwehren der umliegenden Gemeinden zum Einsatz gerufen werden mussten. Der etwa 500 Quadratmeter große Maschinenkeller brannte in voller Ausdehnung. Der Keller wurde mit Schaum geflutet und das Feuer so erstickt. Wie die Verwaltung des Landkreises Rostock bestätigt, zog sich die Brandbekämpfung bis in die Mittagsstunden hin. „Nach letzten Löschmaßnahmen zur Kühlung einer überhitzten Maschine im betroffenen Keller der Fabrik konnten die Feuerwehren um 12.17 Uhr das Einsatzende melden“, sagt Michael Fengler, Sprecher der Kreisverwaltung. Die sieben am Einsatz beteiligten freiwilligen Feuerwehren aus Dummerstorf und Umgebung werden sich nach der Überprüfung ihrer Geräte und dem Ersatz verbrauchter Materialien nach und nach wieder einsatzbereit melden, so Michael Fengler.

Die polizeilichen Ermittlungen befinden noch im Anfangsstadium. Der Brandermittler der Güstrower Kriminalpolizei und ein Sachverständiger für Brandursachenermittlungen waren nachmittags im Gewerbegebiet, um Anhaltspunkte für die Bandursache zu finden. Erste Ergebnisse werden heute erwartet.

Die sich anschließende Beseitigung des ausgetretenen Hydrauliköls und der Löschmittelreste am Brandort liegt in der Verantwortung des betroffenen Unternehmens.

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Bad Doberan
Die Gebäude der ehemaligen Chemischen Werke in Bad Doberan verfallen seit Jahren.

Die Gebäude der Chemischen Werke in Bad Doberan (Landkreis Rostock) werden dieses Jahr nicht mehr abgerissen. Stadt rechnet in Kürze mit Förderbescheid.

mehr
Mehr aus Rostock

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Sicherheitsforum: Mit Tipps und Tricks zum guten Gefühl

Rund 40 Besucher beim Forum / Bester Tipp: Anwesenheit simulieren