Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Familientage beim „Circus Ascona“

LAAGE/PASTOW/TESSIN Familientage beim „Circus Ascona“

Der „Circus Ascona“ lädt am morgigen Donnerstag, 22. September, um 17 Uhr zu einer Vorstellung in Laage an der Feuerwehr ein. Es ist Familientag: Erwachsene zahlen den Kinderpreis.

Laage/Pastow/Tessin. Der „Circus Ascona“ lädt am morgigen Donnerstag, 22. September, um 17 Uhr zu einer Vorstellung in Laage an der Feuerwehr ein. Es ist Familientag: Erwachsene zahlen den Kinderpreis.

Anschließend zieht der Zirkus nach Pastow weiter. Im dortigen Gewerbegebiet beginnt am Sonnabend, 24. September, um 16 Uhr die erste Vorstellung. Es gilt der Familientag-Tarif. Die zweite Vorstellung in Pastow ist für Sonntag, 25. September, um 14 Uhr geplant.

In der kommenden Woche tritt der „Circus Ascona“ dann in Tessin auf. Bei der alten Zuckerfabrik beginnt die erste Vorstellung am Mittwoch, 28. September, um 17 Uhr. Es gilt der Familientag- Tarif. Am Donnerstag, 29. September, folgt um 17 Uhr die zweite Vorstellung in Tessin.

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel

Julia Jentsch über ihr Abtreibungsdrama „24 Wochen“, hilfreiche Hebammen und weinende Zuschauer

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Rostock

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

DCX-Bild
Uni baut Forschungsdüne am Strand

Mit den Ergebnissen der Untersuchungen der Universität Rostock soll unter anderem der Küstenschutz verbessert werden. Der Bund fördert das Projekt „Pado“ mit 700 000 Euro.