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Fashionshow: bunt trifft mystisch

Reutershagen Fashionshow: bunt trifft mystisch

250 Zuschauer wurden Sonnabend bei der „Art en Vogue“ verzaubert

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Pastelltöne, sommerlich-legeres, extravagantes: Die Modenschau – hier die Boutique „Jacquis“ – hielt für alle etwas parat. FOTOS (2): CLAUDIA TUPEIT

Reutershagen. Geheimnisvolle Wesen beflügeln die Fantasie. Models machen Lust auf warmes Wetter. Die akrobatischen Darbietungen der Tänzer lassen verstummen: Faszinierende drei Stunden haben die „Art en Vogue“-Veranstalterin Stefanie Ehrich und ihr Team den 250 Zuschauern in der Kunsthalle am Sonnabend geboten.

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250 Zuschauer wurden Sonnabend bei der „Art en Vogue“ verzaubert

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Passend zum Thema der neunten „Mode-trifft-Kunst“-Show „ZwischenWelten“ ist die Musik genauso mystisch wie das Licht. Die Haarmodels – vom Ehrich-Friseurteam in stundenlanger Arbeit gestaltet – spielen mit Gut und Böse. Ihre Körper umschmiegt Flatterhaftes des Kostümschneiders Bernd Kallnitz. Er wird am Ende auch der Höhepunkt sein...

Die komplette Schau über gibt es ein kurzweiliges Wechselspiel zwischen Tanzdarbietungen der „TanzBühne“ Rostock – zwei von ihnen zeigen im Schwarzlicht Bodypaints der Rostocker Weltmeisterin Claudia Kraemer. Die bunten Kollektionen aus Boutiquen bringen Farbe auf den Laufsteg. Der verläuft t-förmig durch die Sitzreihen. Auch direkt an Besucherin Marita Respa vorbei: „Es ist für jeden etwas vorbei.“ Die geschaffenen Welten seien atemberaubend, die Mädchen – viele neue Gesichter – sehr hübsch, sagt sie lobend in der Pause. Die hat mit einer Stunde die ideale Länge, um sich bei Holz-Catering „Mystic-Hot-Dogs“ schmecken zu lassen. Stylische Brillen können bei Waterstradt, coole Hörgeräte bei Jütz getestet werden.

An den Ständen der Modevertreter bleibt Zeit für die Nahbetrachtung der Laufsteg-Teile: „Jacquis“ hat Sportliches in Pastelltönen, „Mode Weilandt“ zeigt Blusen mit den angesagten „cut outs“ an Schultern, Anna Leschke hilft der Business-Frau durch die Hitze mit kurzen Hosen und Röcken in bürotauglicher Länge. Von „KIS“ gibt es neben Männer- und Kindermode Stilbrüche: rote Bikerjacke zum Blumenchiffonrock, Vokuhila-Rock zu derben Boots. Auch Stefanie Ehrich und Geschäftspartner André Leddermann zeigen Außergewöhnliches: Aus ihrem ersten eigenen Modegeschäft „Tsvai“.

Höhepunkte sind die Kreationen der Designer Nektaria aus Stralsund und des Rostockers Bernd Kallnitz. Die Griechin setzt auf Abendkleider aus Spitze und Tüll. Der gehörlose Kallnitz sorgt mit Glitzeroverall, Transparenz und Totenköpfen für Extravaganz an den Mannequins.

Claudia Tupeit

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