Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 11 ° Regenschauer

Navigation:
Feuerwehr bringt ausgebüxtes Waschbären-Junges heim

Rostock-Lichtenhagen Feuerwehr bringt ausgebüxtes Waschbären-Junges heim

Das Tier, das von einer Rostockerin im Wald gefunden wurde und aufgezogen wird, war aus der Wohnung geflohen.

Voriger Artikel
Brandschutz: Retter in der Hansestadt oft zu langsam
Nächster Artikel
Defekte Mikrowelle löst Wohnungsbrand aus

Tierretter Sven Lietzow bringt den kleinen Waschbären „Rosi“ seiner Pflegemutter Anja Ginter zurück.

Quelle: Stefan Tretropp

Rostock-Lichtenhagen. Ein Waschbären-Junges hat im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen für Aufsehen gesorgt und einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Das Tier, das von der 33-jährigen Rostockerin Anja Ginter aufgezogen wird, war ausgebüxt. Es wurde von der Feuerwehr gefunden, wo es einer Frau ans Bein gesprungen war und seiner Pflegemutter zurückgebracht, die die Helfer inzwischen über das Verschwinden informiert hatte.

Anja Ginter hatte die kleine „Rosi“ vor wenigen Monaten in einem Wald bei Bad Sülze entdeckt und zieht es seither auf, da es nach ihren Angaben von Jägern getötet werden sollte.

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Petaluma

Jahr für Jahr wird im kalifornischen Petaluma ein kurioser Wettbewerb ausgetragen. Es geht um den „hässlichsten Hund der Welt“.

mehr
Mehr aus Rostock

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Auf Genussreise durch Vorpommern

Die 2. Messe mit regionalen Produkten bot Gaumenfreuden pur