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Feuerwehren: Ärzte-Mangel gefährdet Einsatzbereitschaft

Rostock Feuerwehren: Ärzte-Mangel gefährdet Einsatzbereitschaft

Die Personalnot im Rostocker Gesundheitsamt wird zum Problem für die Feuerwehren in der Hansestadt: Denn vorgeschriebene Routine-Untersuchungen für die Einsatzkräfte müssen seit Monaten ausfallen. Doch ohne Attest dürfen die Retter nicht ausrücken.

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Freiwillige der Feuerwehr Gehlsdorf im Einsatz: Vor allem für die Träger der Atemschutzgeräte ist der Ärzte-Mangel im Amt ein Problem (Symbolbild).

Quelle: Stefan Tretropp

Rostock. Den Feuerwehren in der Hansestadt droht Personalnot im Notfall – und das nur, weil im Rostocker Gesundheitsamt Ärzte fehlen. Hintergrund: Jeder Retter muss sich regelmäßig attestieren lassen, dass er fit genug für den Einsatz ist. Doch diese Untersuchungen können seit Monaten nicht mehr stattfinden. „Die Folge ist, dass wir bereits erste Retter vom Dienst abmelden mussten – weil sie nicht rechtzeitig untersucht werden konnten und keine neuen Atteste bekommen haben“, klagt Thomas Ebeling, Chef der Feuerwehr in Groß Klein. Insgesamt geht es um rund 300 Untersuchungen bei der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Wehren pro Jahr. Die Stadt will bis zum Herbst neue Ärzte einstellen. Solange müssen die Wehren auf freie Termine bei Arbeitsmedizinern im ganzen Land hoffen.

Andreas Meyer

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