Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 14 ° Regenschauer

Navigation:
Firmenwagen kommen an die Steckdose

Steintor-Vorstadt Firmenwagen kommen an die Steckdose

Das Rostocker Unternehmen Inros Lackner geht jetzt mit seinen Firmenwagen an die Steckdose.

Voriger Artikel
Museumsstück knattert über Rostocks Dächern
Nächster Artikel
Auto stößt mit Brötchen-Transporter zusammen

Ingo Aschmann, Geschäftsführender Direktor (l.) und Fuhrparkchef Reinhard Albert.

Quelle: Inros Lackner

Steintor-Vorstadt. Das Rostocker Unternehmen Inros Lackner geht jetzt mit seinen Firmenwagen an die Steckdose. Die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft gehöre zum Selbstverständnis des Architektur- und Ingenieurunternehmens, teilt das Unternehmen mit.

„Als Ingenieure versuchen wir der Zeit immer ein Stück voraus zu sein. Wir tragen eine hohe Verantwortung für unsere Zukunft“, erklärt Ingo Aschmann, Geschäftsführender Direktor von Inros Lackner. Es sei dem Unternehmen wichtig, Akzente zu setzen und als Vorbild zu agieren, so Aschmann. Mit der Aufnahme von E-Autos in den Fuhrpark möchte man die Elektromobilität stärker in das Alltagsbewusstsein rücken. Zudem wolle man als Unternehmen seinen „ökologischen Fußabdruck“ durch die Reduzierung der Betriebskosten und der CO2-Emissionen des Fuhrparks verkleinern.

Die E-Autos von Inros Lackner fahren völlig emissionsfrei, da die elektrische Energie zu 100 Prozent aus ökologischen Erzeugungsquellen stammt. Weltweit steigt die Zahl der E-Autos auf den Straßen.

Das Thema Elektromobilität gewinnt auch in Rostock an Bedeutung. E-Autos werden in der Stadt vor allem von kommunalen Einrichtungen genutzt.

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
OZ-Bild
mehr
Mehr aus Rostock
Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
„Wildwest auf der Warnow“

Nach „Stettin“-Unglück: Skipper fordern strengere Verkehrsregeln für die Hanse Sail