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Forscher erhalten Gründerstipendium

Hansaviertel Forscher erhalten Gründerstipendium

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Martin Setzkorn (ZfE) mit Karl Hartmann, Paul Lückemann, Konstantin Altrichter (Team „DaisyGrip“) und Mentor Professor Andreas Podbielski, Direktor des Instituts Für Medizinische Mikrobiologie.

Quelle: Foto: Kristin Nölting

Hansaviertel. Das Rostocker Forschungsteam von „DaisyGrip“ hat ein Exist-Gründerstipendium in Höhe von 138500 Euro erhalten. Das Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der Universität Rostock, das dem Team beratend und fördernd zur Seite stand, ist stolz.

„Wir freuen uns sehr darüber, einem jungen dynamischen und erfolgversprechenden Team den Zuwendungsbescheid übergeben zu können“, sagt Martin Setzkorn vom ZfE. „Wir wünschen ,DaisyGrip’ einen erfolgreichen Start in Mecklenburg-Vorpommern.“

Das hinter „DaisyGrip“ stehende Konzept unterliegt noch der Geheimhaltung, um einen möglichen Wettbewerbsvorteil zu bewahren. Das Team besteht aus dem Wirtschaftsingenieur Karl Hartmann, dem Mediziner Konstantin Altrichter und dem Physiker Paul Lückemann. „Die Übertragung von im Krankenhaus übertragenen Infektionen kann vielerlei Ursachen haben. Einer davon hat sich das Gründerteam angenommen und geht mit seinem Projekt ein scheinbar kleines, aber letztlich immens wichtiges hygienisches Problem an“, erklärt Professor Andreas Podbielski, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene.

Konstantin Altrichter unterstützt die Aussage des Mentors, da er auf diesem Gebiet bereits persönliche Erfahrungen gemacht hat: „Während meines praktischen Jahres ist mir aufgefallen, dass die Hygiene bei der Routineblutentnahme verbesserungswürdig ist.“

OZ

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