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Forscher wollen die Kuh verstehen

Dummerstorf Forscher wollen die Kuh verstehen

Dummerstorfer Nutztierbiologen international vernetzt

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Die Veterinärmediziner Frank Becker und Sergio Eliseo Palma Vera im Stall der Dummerstorfer Testherde.

Quelle: Foto: Thomas Hätzschel

Dummerstorf. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf wollen bei einem internationalen Forschungsprojekt neue Zuchtstrategien für Milchkühe entwickeln. Beteiligt sind sieben europäische Länder sowie China und die USA. Das Projekt unter Federführung des University College Dublin in Irland läuft noch bis 2018 und wird mit 8,5 Millionen Euro gefördert. 360000 Euro davon gehen nach Dummerstorf.

Wichtiges Anliegen ist die Verlängerung der Nutzungsdauer von Milchkühen. Dazu müssen Fruchtbarkeit und Gesundheit der Tiere verbessert werden. Das Ziel des EU-Projekts ist die Entwicklung und Nutzung einer Phänotyp-Genotyp-Datenbank, mit der künftig neue und nachhaltige Züchtungs- und Haltungsstrategien umgesetzt werden. „Nach vier Jahren intensiver Forschung kristallisieren sich jetzt Gensequenzen heraus, die die Gesundheit und Fruchtbarkeit von Milchkühen beeinflussen“, sagte der deutsche Projektleiter Dr. Frank Becker vom Institut für Fortpflanzungsbiologie am FBN. „Diese Ergebnisse müssen jetzt mit den Daten aus fünf nationalen Testherden in der Datenbank des Forschungskonsortiums abgeglichen werden.“ Mit dem chilenischen Veterinärmediziner Dr. Sergio Eliseo Palma Vera ist Becker unter anderem für die genetische Auswertung der Proben von der Testherde in Dummerstorf verantwortlich. Untersucht wird die Milchkuhrasse Holstein-Friesian.

OZ

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