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Forstamt steckt die Rostocker Heide an

Hinrichshagen Forstamt steckt die Rostocker Heide an

Die Hansestadt lässt eine fünf Hektar große Fläche kontrolliert abbrennen, um die Zwergstrauchheide zu retten.

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Forstamtsleiter Jörg Harmuth überwacht zusammen mit Dackel Caps das kontrollierte Abrennen.

Quelle: Ove Arscholl

Hinrichshagen. Fünf Hektar – eine Fläche, so groß wie umgerechnet sieben Fußballfelder – sind innerhalb weniger Stunden in der Waldlichtung Rosenort zwischen Hinrichshagen und Torfbrücke (Landkreis Rostock) abgebrannt. Aber: Diese Aktion war geplant und lief kontrolliert ab – unter der Aufsicht von Stadtforstamt und Feuerwehr.

Grund dieser aufwendigen Operation ist die Zwergstrauchheide, die hier wächst. Denn laut Paragraf 30 des Bundesnaturschutzgesetzes müssen solche Biotope dauerhaft geschützt werden. Da sich mit der Zeit kleine Kiefernbäume sowie Reitgräser und Ginstersträucher ansiedeln und somit den Wachstum der Heide verhindern, finden solche Aktionen alle zehn Jahre statt.

Von Mathias Otto

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