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Forstamtsleiter: Hirsch könnte von Halbinsel kommen

HEILIGENDAMM Forstamtsleiter: Hirsch könnte von Halbinsel kommen

Das Hunde in der Ostsee baden gehen, ist bekannt. Aber ein Hirsch, wie am Dienstag in Kühlungsborn und dann vor Heiligendamm gesehen?

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Der völlig entkräftete Hirsch starb am Strand.

Quelle: Stefan Tretropp

Heiligendamm. Das Hunde in der Ostsee baden gehen, ist bekannt. Aber ein Hirsch, wie am Dienstag in Kühlungsborn und dann vor Heiligendamm gesehen? Dass Hirsche an den Strand kommen, um zu schwimmen, sei nicht ungewöhnlich, sagt Hartmut Pencz, Leiter des Forstamtes Bad Doberan. „Das ist uns bekannt vom Darß.“ Dass das Rotwild dann jedoch losschwimmt, sei eher nicht bekannt.

Vermutlich aus Kühlungsborn Ost ist am Dienstag ein Hirsch bis Heiligendamm geschwommen. Rettungskräfte der DRK-Wasserwacht hatten versucht, das Tier aus dem Wasser zu holen. Es gelang ihnen eine Leine um das Geweih des 300 Kilo schweren Tieres zu legen, doch erst mit Hilfe der Wasserschutzpolizei konnte der Hirsch an Land gezogen werden. Dort verstarb das Rotwild jedoch.

Dass die vielen Menschen am Strand der Grund waren, warum das Tier nicht von alleine aus dem Wasser kam, kann vermutet werden, sagt Hartmut Pencz. „Wild ist sehr scheu.“

Doch wo kam der Hirsch her? „In Kühlungsborn Ost leben keine Hirsche“, sagt der Forstamtsleiter. „Er könnte von der Kühlung runtergegangen oder von der Halbinsel Wustrow gekommen sein.“

al

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