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Für die Blankenhäger Kirche blühen jetzt Sonnenblumen

MANDELSHAGEN Für die Blankenhäger Kirche blühen jetzt Sonnenblumen

Sonnenblumen lässt der Landwirtschaftsbetrieb Dilling aus Gresenhorst für die Blankenhäger Kirche blühen.

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Peter Michalik und Jutta Dilling freuen sich auf viele Blumenfreunde, die Spenden gegen Sonnenblumen eintauschen.

Quelle: Michael Schißler

Mandelshagen. Sonnenblumen lässt der Landwirtschaftsbetrieb Dilling aus Gresenhorst für die Blankenhäger Kirche blühen. „Wer will, kann sich hier seine Sonnenblumen selbst schneiden und eine Spende für die Sanierung der Kirche in Blankenhagen in die Sammelbüchse werfen“, sagt Jutta Dilling. Das Geld geht dann an den Förderverein zur Erhaltung der Evangelischen Kirche in Blankenhagen. Dieser Förderverein hatte sich gegen Ende des vergangenen Monats gegründet.

Über die Aktion des Landwirtschaftsbetriebs freut sich Peter Michalik, Diakon der Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinden Marlow und Blankenhagen. „Der Sanierungsbedarf in der Blankenhäger Kirche ist groß“, sagt er. Einen genauen Überblick habe man noch nicht, aber es werde wohl eine Grundsanierung werden.

Das Geld, das durch die Sonnenblumen-Spende eingenommen wird, wird voraussichtlich in die Reparatur der Motivfenster in dem Gotteshaus fließen. Jutta Dilling rechnet mit Spenden in Höhe von rund 1000 Euro. Erfahrungen hat die Landwirtin bereits mit einer Aktion. Sie leitet den Dorfverein im benachbarten Gresenhorst und hat in Völkshagen vor einiger Zeit ein solches Sonnenblumenfeld angelegt.

„Die Spenden sind dann in die Sanierung der Kapelle in Gresenhorst geflossen.“ Seinerzeit habe sich die Höhe der Spenden auf 450 Euro belaufen.

Nun überlegen Jutta Dilling und Peter Michalik, ob sie noch ein Hinweisschild auf dem Sonnenblumenfeld aufstellen, damit die Vorüberfahrenden darauf aufmerksam gemacht werden. „Bald werden die Sonnenblumen blühen“, sagt die Gresenhorsterin. Aber sie müssen ja nicht nur für die Vase bestimmt sein, „die Sonnenblumenköpfe bieten im Winter den Vögeln Nahrung und können irgendwo im Garten ausgelegt werden, und wer will, kann auch selbst seine Futterkugeln daraus machen“. msc

OZ

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