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Gefahr gebannt: Feuerwehr bekommt Spiegel

Groß Klein Gefahr gebannt: Feuerwehr bekommt Spiegel

Lange haben die Mitglieder der Groß Kleiner Feuerwehr darum gekämpft, jetzt steht er an der richtigen Stelle: ein Verkehrsspiegel — direkt in der Kurve zwischen ...

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Steffen Beilfuhs (v. l.), Ralf Mucha, Holger Matthäus, Thomas Ebeling und Jan Lehwald begutachten die ehemalige Gefahrenstelle.

Quelle: Mathias Otto

Groß Klein. Lange haben die Mitglieder der Groß Kleiner Feuerwehr darum gekämpft, jetzt steht er an der richtigen Stelle: ein Verkehrsspiegel — direkt in der Kurve zwischen den beiden Straßen Groß Kleiner Allee und Groten Enn und unmittelbar neben der Wache. „Jetzt können wir sicher in die Kurve einbiegen und erkennen schon rechtzeitig, wenn uns ein Fahrzeug entgegenkommt“, erklärt Wehrführer Thomas Ebeling.

Dieser Straßenabschnitt ist schmal, zudem ist die Sicht dort durch eine hohe Hecke verdeckt. „Es ist zwar ein ruhiges Wohngebiet. Doch dadurch, dass hier die Kollegen von der Berufsfeuerwehr auch eine Wache hier haben, ist der Begegnungsverkehr manchmal hoch“, sagt er. Außerdem würde die Groß Kleiner Wehr im Schnitt pro Jahr rund 150 Mal ausrücken. „Zum Glück ist noch nie etwas passiert“, so Ebeling.

Vor dreieinhalb Jahren traten die Verantwortlichen der Feuerwehr zum ersten Mal mit ihren Sorgen an die Stadt heran. Lange hat sich nichts getan. „Wir haben dann auf unserer vergangenen Mitgliederversammlung beschlossen, den Senator zu einer Besichtigung einzuladen“, sagt Kassenwart Ralf Mucha. Von da an ging es schnell. „Wir haben bis zum bestätigten Haushalt gewartet und dann schnell entschieden“, berichtet Bausenator Holger Matthäus (Grüne). Knapp 1700 Euro hat der Spiegel samt Einbau gekostet. Gestern wurde die ehemalige Gefahrenstelle begutachtet. Auch Jan Lehwald, zweiter Wehrführer, zeigt sich zufrieden mit dem Konvexspiegel. Für ihn ist die Gefahr in dieser unübersichtlichen Kurve gebannt. „Ein guter Nebeneffekt: Auch die Anwohner profitieren von dem Spiegel. Ebenso fühlen sich die Menschen, die im benachbarten Pflegeheim wohnen und hier gern spazieren gehen, nun sicherer“, sagt Mucha.

Von mo

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