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Geldregen in Wäldern der Region

Rostock Geldregen in Wäldern der Region

Rostocker Forstamt steigert Umsatzerlöse. Erhalt von Erholungs- und Naturschutzgebieten kostet jedoch auch.

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Förster Christoph Willert beantwortet Fragen zur Forstwirtschaft in der Rostocker Heide.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Das Rostocker Stadtforstamt hat im vergangenen Jahr die Erlöse im Holzverkauf von geplanten 310 000 Euro auf 511 000 Euro gesteigert. Auch die Erträge aus der Wildbretvermarktung lagen mit 47 000 Euro deutlich über den Vorjahren. Das geht aus dem aktuellen Forstbericht für 2016 hervor.

Auf der anderen Seite kostet der Erhalt der Rostocker Heide als Erholungs- und Naturschutzgebiet jedoch auch Geld. Jeder Rostocker zahle dafür pro Jahr rund vier Euro, teilt Forstamtsleiter Jörg Harmuth mit. „Wir sind kein Wirtschaftsbetrieb, sondern bewusst im Umweltbereich“, stellt er klar.

Auch die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern steigerte die Umsatzerlöse von 58 Millionen Euro im Jahr 2011 auf 61 Millionen Euro im Jahr 2015. Wie aus dem Geschäftsbericht 2014/2015 hervorgeht, lag der Jahresüberschuss bei mehr als 430 000 Euro. Zu der Landesforstanstalt gehören unter anderem die Forstämter Bad Doberan, Güstrow und Billenhagen.

André Wornowski

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