Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Gemeinde hält an Plänen für Rastplatz fest

NIENHAGEN Gemeinde hält an Plänen für Rastplatz fest

Die Gemeinde Ostseebad Nienhagen will an ihrem Vorhaben, einen Wasserwanderrastplatz zu errichten, festhalten.

Nienhagen. Die Gemeinde Ostseebad Nienhagen will an ihrem Vorhaben, einen Wasserwanderrastplatz zu errichten, festhalten.

Nicht alle Nienhäger würden jedoch von dieser Idee begeistert sein, kritisierte eine Bürgerin auf der vergangenen Gemeindevertretersitzung. Ihr fehle nicht nur die Einbeziehung der Bürger. Sie sprach sogar davon, dass mit dem Vorhaben „der soziale Frieden im Ort gestört würde“. Bürgermeister Uwe Kahl (CDU) hatte in seinem Bericht mitgeteilt, dass noch nichts entschieden sei, erst noch Gutachten eingeholt werden müssen. Und dass es noch eine öffentliche Vorstellung geben werde. Doch er machte darauf aufmerksam, dass es Fördermittel nur gebe, wenn mit der gewünschten Strandverbreiterung auch die Errichtung eines Wasserwanderrastplatzes erfolge.

Michael Flügel (CDU), Vorsitzender des Bauausschusses der Nienhäger Gemeindevertretung, unterstrich, dass ein kleiner Hafen eine gute Sache für das Ostseebad wäre. „Ja, aber die Bürger müssten informiert sein“, betonte Wolfgang Lange (Zählgemeinschaft BIG/Linke). Das würden sie auch. Aber zuvor werde noch die Machbarkeit des Wasserwanderrastplatzes geprüft, sagte Flügel. Der Strand soll verbreitert werden, doch dafür allein gibt es keine Fördermittel. Eine qualitative Aufwertung des Bereiches sei förderfähig. Dadurch war die Idee eines Wasserwanderrastplatzes entstanden.

Bevor eine Bürgerversammlung stattfindet, und die wird kommen, sollen die Gutachten vorliegen. Sie geben Auskunft über die Sedimenttransporte, den Einfluss der Bauwerke auf das Umfeld und den Küstenschutz sowie zur Rentabilität des kleinen Hafens.

rp

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Rio de Janeiro

Das hat es so bei einer Olympischen Eröffnungsfeier noch nicht gegeben. Ein hochnotpeinliches Pfeifkonzert wird für den ersten Mann im Staat zum Debakel: Ein Kontrast zur unbändigen Lebensfreude und grandiosen Musik dieser Stadt, die bei der Maracanã-Show verzaubert.

mehr
Mehr aus Rostock

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Von Discofox bis Hip-Hop

Tanzschulen in Doberan und Kröpelin freuen sich über regen Zulauf / Erstmals Kurse im Kornhaus