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Gemeinde plant einen neuen Kunstrasenplatz

SANITZ Gemeinde plant einen neuen Kunstrasenplatz

Der Zustand des Rasenplatzes in Groß Lüsewitz sei katastrophal. Aus diesem Grund denken die Sanitzer Gemeindevertreter über einen neuen Kunstrasenplatz nach.

Sanitz. Der Zustand des Rasenplatzes in Groß Lüsewitz sei katastrophal. Aus diesem Grund denken die Sanitzer Gemeindevertreter über einen neuen Kunstrasenplatz nach. Im ersten Schritt soll für 20000 Euro erst einmal ein Planer beauftragt werden – so die Entscheidung auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung. Knapp 650 000 Euro werden samt Planung und Bau veranschlagt. Die Gemeindevertreter wollen den Platz bauen lassen. Vorausgesetzt, es fließen dafür viele Fördermittel.

„Zum jetzigen Zeitpunkt ist es ein Bolzplatz. Tägliches Training und Spiele sind hier kaum möglich“, sagt Bürgervorsteher Thomas Möller (CDU). Auch Gudrun Weimer (CDU) habe sich von diesem Projekt überzeugen lassen. „Dies ist kein Zustand, wenn der Platz nicht bespielbar ist und die Mannschaften ständig ausweichen müssen. Sie brauchen Sicherheiten, damit sie vernünftig spielen können“, meint sie. Detlef Scheel (CDU) hat dabei auch den Einwohneranstieg im Blick: „Wir haben einen Zustrom von neuen Bürgern in der Gemeinde. Familien, die kommen wollen, haben Kinder, und die wollen beschäftigt werden.“ Mit einem neuen Kunstrasenplatz würde die Gemeinde weitsichtig handeln. Denn auch der Verein werde wachsen.

Es gibt aber auch einige Zweifel. Vor allem, wer künftig die Kosten für die Pflege übernehmen wird. Die Gemeinde werde dafür zuständig sein, bestätigt Bürgermeister Joachim Hünecke (FDP). Die Gemeinde nehme zwar derzeit viel Geld, etwa für die Schule, in die Hand, „aber wir sollten trotzdem den Mut haben und das Geld für den Platz in die Hand nehmen“, so Möller.

mo

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