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Getöteter Husky im Gleisbett

Hansaviertel Getöteter Husky im Gleisbett

Tierkadaver nahe Rostocker S-Bahn-Haltestelle Parkstraße gefunden

Hansaviertel. . Gestern Vormittag ist im Gleisbett nahe der Rostocker S-Bahn-Haltestelle Parkstraße ein toter Husky entdeckt worden. Wie es von der Polizei hieß, waren die Einsatzkräfte bei der Alarmierung noch davon ausgegangen, dass das Tier vermutlich von einem Zug erfasst worden war, doch beim Eintreffen von Feuerwehr und Polizei stellte sich der Fall anders dar.

Der Hund, ein Husky, wies eine Kopfverletzung auf.

Während die Feuerwehr von einer Schussverletzung sprach, hielt sich die Polizei etwas bedeckt. „Wir sprechen im Moment von einer Kopfverletzung und wollen erst das endgültige Ergebnis aus dem Veterinäramt abwarten“, teilte Frank Schmoll, Pressesprecher der Bundespolizei. Der Kadaver wurde zur Untersuchung ins Veterinäramt gebracht. Wer den Hund im Gleisbett abgelegt hat, ist noch unklar.

Mit Eingang des Untersuchungsergebnisses werden sich die zu ermittelnden Straftatbestände ergeben, informiert die Polizei. Stefan Tretropp

OZ

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