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Getränkeland wird 25 und feiert mit eigener Fachmesse

ELMENHORST Getränkeland wird 25 und feiert mit eigener Fachmesse

Das Unternehmen Getränkeland in Elmenhorst wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. 1991 in Neustrelitz gegründet, betreibt es heute mehr als 130 Filialen in sieben Bundesländern.

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Maria Eggers vom Getränkeland in Kröpelin verkostet bei Karsten Gröschner von Güstrower Schlossquell die neuen Mate-Sorten mit Wacholder- und Holundergeschmack.

Quelle: Ove Arscholl

Elmenhorst. Das Unternehmen Getränkeland in Elmenhorst wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. 1991 in Neustrelitz gegründet, betreibt es heute mehr als 130 Filialen in sieben Bundesländern. „Ich bin wahnsinnig stolz“, sagt Inhaber Axel Heidebrecht. Der Erfolg basiere auf Teamarbeit in dem familiengeführten Unternehmen. „Wir stehen wirtschaftlich gesund da, weil wir die Wünsche unserer Kunden kennen und erfüllen“, erklärt Heidebrecht den Erfolg.

Seit acht Jahren veranstaltet Getränkeland eine jährliche Hausmesse mit Herstellern und Industriepartnern. So bleibe man auf dem Laufenden, was Trends und Trinkgewohnheiten angeht. Nur durch Spezialisierung könne man sich schließlich gegen die großen Discounter behaupten. Mehr als 60 Aussteller beteiligen sich in diesem Jahr in der Hansemesse. „Der Trend geht immer mehr zu alkoholfreien Getränken, auch was Bier und Sekt angeht“, sagt Heidebrecht. Außerdem seien handwerklich hergestellte Biere im Kommen, sogenannte Craft-Biere. Kleine Brauereien böten immer mehr individuelle Produkte an — handverlesen und nicht immer streng nach dem Reinheitsgebot gebraut. So entstehe die Vielfalt.

Doch auch Hersteller alkoholfreier Getränke lassen sich immer wieder Neues einfallen. So hat Güstrower Schlossquell nach dem Erfolg der Minz-Mate — entwickelt von einem Auszubildenden — jetzt nachgelegt. „m2“ gibt es nun auch in den Geschmacksrichtungen Holunder und Wacholder. In der Satower Mosterei sind sortenreine Apfelsäfte der neue Renner. Deutlich sind die Unterschiede etwa zwischen Boskop und Jonagold zu schmecken. Verkauft wird der Saft in originalen DDR-Flaschen. Die hat Inhaber Rolf Peters jahrelang gehortet, um sie nun als Besonderheit anbieten zu können. „Hergestellt werden die schon lange nicht mehr“, erzählt er.

 



Ove Arscholl

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