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Grippewelle: Rostock ist vorbereitet

Stadtmitte Grippewelle: Rostock ist vorbereitet

Rostock ist auf eine mögliche Grippewelle vorbereitet, sagt Axel Pudimat, Vorsitzender des Landesapothekerverbandes und Inhaber der Aesculap-Apotheke.

Stadtmitte. Rostock ist auf eine mögliche Grippewelle vorbereitet, sagt Axel Pudimat, Vorsitzender des Landesapothekerverbandes und Inhaber der Aesculap-Apotheke.

„Der Impfstoff war in diesem Jahr sehr früh verfügbar und alle Praxen, die wir versorgen, sind bevorratet.“

Obwohl der Herbst erst begonnen hat, sei es sinnvoll, sich jetzt impfen zu lassen, rät Anja Neutzling vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus). „Bevor die Infektwelle richtig anrollt.“ Das optimale Zeitfenster, sich beim Arzt oder dem Gesundheitsamt die Spritze abzuholen, sei bis Ende November. Vor allem chronisch Kranke, über 60-Jährige sowie Schwangere ab dem 4. Monat sollten sich impfen lassen. Das gelte auch für jene, die bei ihrer Arbeit täglich Kontakt zu vielen Menschen haben. Diese Personengruppe sei jedoch nicht sonderlich „impffreudig“, sagt Markus Schwarz, Leiter des Gesundheitsamtes. Maximal 30 Prozent der Arbeitnehmer im Gesundheitswesen ließen sich impfen. Bei Rostockern über 60 sei es immerhin jeder Zweite. „Wünschenswert wäre eine Durchimpfungsrate von 70 Prozent.“ Das Gesundheitsamt hat 2600 Impfdosen an Betriebsärzte in Rostock verteilt. 400 Dosen stehen für Stadtangestellte und jene, die die Impfsprechstunde des Gesundheitsamtes (dienstags 10-12 und 13-17 Uhr) nutzen, bereit.

In der Saison 2016/2017 hatte die Grippe Rostock früher und heftiger als sonst erwischt. 884 Influenza-Fälle wurden dem Lagus gemeldet. Zwei Menschen starben infolge der Krankheit.

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