Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Groß Lüsewitz hat weiterhin eine „gesunde Kita“

Groß Lüsewitz Groß Lüsewitz hat weiterhin eine „gesunde Kita“

Die Einrichtung behält ihren Titel für weitere drei Jahre / Aktionen für die Weihnachtszeit geplant

Voriger Artikel
Unternehmen sollen mehr in Klimaschutz investieren
Nächster Artikel
„Schläge mit flacher Hand“: Vorwürfe gegen JVA

Gesundes Essen kommt auf den Tisch: Kita-Leiterin Valeska Jürß mit den Kindern Fares, Milena, Sahra und Sontje (v. l.) FOTO: MICHAEL SCHIßLER

Groß Lüsewitz. . Valeska Jürß, Leiterin der Kindertagesstätte Buchenkopf in Groß Lüsewitz, ist froh. Ihre Einrichtung, die vom Verein Auf der Tenne in Dummerstorf getragen wird, darf sich weiterhin „gesunde Kita“ nennen. Das Haus kann diesen Titel für weitere drei Jahre tragen. Erstmals hatten die Groß Lüsewitzer das Zertifikat im Jahr 2009 bekommen.

„Wir haben dabei viele Bedingungen zu erfüllen“, sagt die Kita-Leiterin, „das beginnt schon mit dem Gebäude.“ Es müsse eine vernünftige Gebäudebewirtschaftung gewährleistet sein, außerdem „müssen die Lichtverhältnisse im Haus in Ordnung sein, und es darf ein gewisser Lärmpegel nicht überschritten werden.“ Ein anderer Punkt ist die Bewertung der Kultur in der Kindertagesstätte. „Wir haben dabei vor allem auf die Integration und auf die Inklusion zu achten“, sagt Valeska Jürß. „Dazu gehört dann auch, dass wir eine gute Atmosphäre schaffen, in der sich die Kinder und auch die Erzieher wohlfühlen können.“ Gefördert wird auch die Gesundheitskompetenz der Kinder.

„Ein wichtiger Punkt unserer Arbeit ist natürlich das Essen“, erläutert die Kindertagesstättenleiterin. „Wir haben hier mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Warnow-Trebeltal einen Anbieter gefunden, der auf alle unsere Wünsche eingeht und uns damit hilft, eine gesunde Kita zu sein.“ Dabei gehe es nicht allein um die Qualität, sondern auch darum, dass Essen mit regionalen und saisonalen Akzenten geliefert werde. „Uns werden dort auch Sonderwünsche erfüllt, wenn es beispielsweise um religiöse Rücksichten geht“, sagt Valeska Jürß.

Nachdem nun die gesunde Kita für die 95 Kinder und 15 Erzieher weiter Bestand hat, werden die nächsten Aktionen für die Vorweihnachtszeit geplant. Noch bis zum Freitag läuft bei den Kleinen in Groß

Lüsewitz eine Lesewoche, bei der auch Vorlesepaten aus der Rostocker Stadtbibliothek erscheinen werden. Außerdem werden die Kinder beim Adventsmarkt in Sanitz vertreten sein. „Wir haben dort einen Plattdeutsch-Auftritt und bieten Waffeln an“, sagt die Leiterin der gesunden Kita, die aber auch meint, dass man auch einmal sündigen darf. msc

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Wembley-Helden und Pechvögel

Beim Supercup bekam Carlo Ancelotti schon einmal einen Vorgeschmack auf die attraktivste Paarung der jüngsten Bundesliga-Vergangenheit. Es sind die Meister der vergangenen sieben Jahre - und packende Duelle gab es zuletzt reichlich.

mehr
Mehr aus Rostock

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Benjamin Barz ? Ostsee-Zeitung Hilfe Aktion Wohltaetigkeit Teaser der den User auf die Seite "Helfen bringt Freude" führen soll image/svg+xml Image Teaser „Helfen bringt Freude“ 2015-11-30 de Aktion Helfen bringt Freude Seit 27 Jahren engagieren sich unsere Leser zusammen mit der OZ für sozial schwache Familien, Kinder sowie gemeinnützige Projekte in Mecklenburg-Vorpommern. Wie Sie in diesem Jahr helfen können, erfahren Sie hier.
Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Ausschuss: Geld für neues Theater suchen

Oberbürgermeister soll Plan für Finanzierung des Neubaus vorlegen / Kulturpolitiker stellen Antrag