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Großbaustelle Unimedizin: Risse an Klinikwänden

Rostock Großbaustelle Unimedizin: Risse an Klinikwänden

Die Gründungsarbeiten für den Neubau eines Funktionsgebäudes auf dem Campus Schillingallee haben zu leichten Schäden an der benachbarten Klinik geführt, Mitarbeiter sind besorgt, doch der Bauherr kontrolliert täglich.

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Blick auf die Großbaustelle der Universitätsmedizin Rostock, rechts das Zentrum für Innere Medizin, links die Chirurgie

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Auf der größten Baustelle des Landes, in Rostock auf dem Campus Schillingallee, neigen sich die Gründungsarbeiten dem Ende. Für den Neubau Zentrale Medizinische Funktionen (ZMF), das Herz der Universitätsmedizin Rostock, das zentrale Notaufnahme, Tagesklinik, Intensiv- und Normalpflegestationen, diverse Untersuchungs-, Behandlungs- und Laborbereiche in einem Gebäudekomplex vereint, wurden in den vergangenen Wochen 533 Betonpfähle elf Meter in die Tiefe eingebracht. Die vibrierenden Arbeiten haben in der unmittelbar am Baufeld angrenzenden Klinik für Innere Medizin in einigen Bereichen zu Rissen an den Wänden geführt. Mitarbeiter sind besorgt. Doch der Bauherr, der landeseigene Betrieb für Bau und Liegenschaften (BBL), hat das Problem unter Kontrolle und beobachtet die Schäden täglich. Das Gebäude sei standsicher, versichert der Sprecher des BBL. Das Bauprojekt, in das das Land 143 Millionen Euro investiert, liege voll im Zeitplan. Am 15. Juni ist offizielle Grundsteinlegung. 

Von Doris Kesselring

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Mitarbeiter in Angst / BBL kontrolliert Schäden täglich: Gebäude sei standsicher / Größtes Bauprojekt des Landes wächst / Grundsteinlegung ist am 15. Juni

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