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Großeinsatz: Polizei probt Terrorabwehr

BENTWISCH Großeinsatz: Polizei probt Terrorabwehr

Beunruhigende Szenen am gestrigen Abend rund um das Hanse-Center in Bentwisch bei Rostock.

Bentwisch. Beunruhigende Szenen am gestrigen Abend rund um das Hanse-Center in Bentwisch bei Rostock. Festgenommene Menschen liegen auf dem Boden, schwer bewaffnete Polizisten patrouillieren durch die Straßen, Wege werden mit Autos zugesperrt. Es ist aber nur eine Übung. Wie Polizeisprecher Christian Bochow bestätigte, führten die Beamten seit den Vormittagsstunden eine sogenannte Vollübung durch. Geprobt wurde die Gefahrenabwehr bei einem Terroranschlag. Übungsort war hinter dem Toom-Baumarkt in Richtung Goorstorf. Es kam immer wieder zu Straßensperrungen.

In der Luft kreiste Polizeihubschrauber „Merlin“ und richtete seinen Suchscheinwerfer auf ein Feld. Auch das Spezialeinsatzkommando (SEK) sowie die Diensthundeführer waren dabei. Auf einem angrenzenden Feld, so sah es das Szenario vor, lagen mehrere Personen, offenbar Geiselnehmer. Daneben standen zahlreiche schwer bewaffnete und maskierte Polizisten. „Waffe runter! Waffe runter“, war immer wieder zu hören. Laut Bochow findet eine derartige „Vollübung“, an der viele Abteilungen der Polizei aus ganz MV beteiligt sind, einmal jährlich statt. Geübt werde das Zusammenspiel für den Ernstfall. Stefan Tretropp

OZ

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