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Hohe Lizenzkosten erschweren Fanfeste zur Fußball-EM

Rostock/Wismar/Heringsdorf Hohe Lizenzkosten erschweren Fanfeste zur Fußball-EM

Rostock und Wismar verzichten voraussichtlich auf Public Viewing. In Heringsdorf auf Usedom wird es wieder einen Fußball-Strand geben. Veranstalter beauftragen Sicherheitsdienste.

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In Heringsdorf gibt es wieder einen Fußball-Strand.

Quelle: Hannes Ewert

Rostock/Wismar/Heringsdorf. Vorfreude auf die Fußball-EM in Frankreich: Die Veranstalter von Fanfesten in MV sind gerüstet. In Heringsdorf auf Usedom wird ein Fußballstrand aufgebaut. In Stralsund laufen die Deutschlandspiele in der Alten Brauerei. In Rostock und Wismar sind noch keine Großveranstaltungen angemeldet.

Das liege hauptsächlich an den Kosten für die Übertragungsrechte der Spiele. Bei Veranstaltungen für mehr als 300 Personen werde eine Lizenz des europäischen Fußballverbands Uefa benötigt, wie Rostocks Stadtsprecher Ulrich Kunze mitteilte. Die hohen Kosten haben auch dem FC Anker Wismar die Fußball-Party verdorben.

Am Fußball-Strand in Heringsdorf werden hingegen zwischen 100 und 500 Besucher pro Spiel erwartet. Die Regenbogencamps in Göhren, Prerow, Born, Boltenhagen und Nonnevitz haben jeweils Platz für bis zu 300 Gästen, die Freilichtbühne in Schwerin für 5000 Fans. Grevesmühlen baut am ersten Wochenende eine Leinwand auf dem Markt auf, Greifswald ist noch in Gesprächen mit möglichen Veranstaltern. Auf Hiddensee wird Fußball im Zeltkino Vitte und am Seglerhafen von Kloster geboten. Auch viele Bars und Restaurants übertragen.

Angst vor Anschlägen haben die meisten Organisatoren nicht – auch wenn seit den Attentaten von Brüssel und Paris die Terrorgefahr im EM-Gastgeberland Frankreich groß ist. „Wir wollen den Besuchern die größtmögliche Sicherheit gewährleisten“, sagt Daniela Quast vom Eigenbetrieb der Kaiserbäder auf Usedom. Dafür hat sie eine externe Sicherheitsfirma beauftragt. „Eine Terrorgefahr spielt keine Rolle“, bestätigt Steffen Müller, Einsatzleiter der „Inselwacht Security“.

Von Ahlers, Katharina

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