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Hund stürzt ins eiskalte Wasser

Stadtmitte Hund stürzt ins eiskalte Wasser

Feuerwehr rettet Tier in riskanter Aktion im Stadthafen

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Mit einem Kescher wurde der Hund von den Feuerwehrleuten aus dem kalten Wasser gerettet.

Quelle: Stefan Tretropp

Stadtmitte. Bange Minuten mussten am Donnerstagabend zwei Hundebesitzer in Rostock durchleben. Als der Mann und die Frau mit ihrem Vierbeiner gegen 21.30 Uhr entlang der Unterwarnow Gassi gingen, geschah plötzlich das Unglück. Der frei laufende Hund versah sich offenbar in der Dunkelheit und stürzte die Kaikante Am Strande hinunter. Er fiel in die eiskalte Warnow.

„Wir hörten plötzlich ein lautes Platschen, danach nur noch Geschrei“, beschrieb ein Spaziergänger, der sich zum Unglückszeitpunkt in der Nähe befand, die Situation. Die beiden Hundebesitzer versuchten zunächst selbst, ihren Vierbeiner aus dem Wasser zu holen, was ihnen jedoch misslang. In ihrer Not wählten sie schließlich den Notruf.

Nur wenige Minuten später fuhr die Berufsfeuerwehr mit drei Fahrzeugen – darunter die Tierrettung und eine Drehleiter – allesamt mit Blaulicht und Martinshorn, vor. Mit einem Kescher stieg ein Feuerwehrmann eine Leiter hinab.

Zeitgleich wurde notdürftig ein Feuerwehrschlauch um den Hund gelegt. Irgendwie gelang es schließlich, den inzwischen erschöpften Vierbeiner an Land zu ziehen. Völlig durchnässt und erschöpft wurde er in den Wagen der Tierrettung gebracht und in eine warme Decke gehüllt. Sofort ging es mit Martinshorn in die Tierklinik. Dem schnellen Eingreifen der Berufsfeuerwehr ist es zu verdanken, dass der Hund noch gerettet werden konnte. Stefan Tretropp

OZ

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