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IHK kritisiert Verkehrspläne des Bundes

Stadtmitte IHK kritisiert Verkehrspläne des Bundes

Noch bis einschließlich heute läuft die Auslegung des Entwurfs des neuen Bundesverkehrswegeplanes (BVWP).

Stadtmitte. Noch bis einschließlich heute läuft die Auslegung des Entwurfs des neuen Bundesverkehrswegeplanes (BVWP). Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Rostock unterstützt in ihrer Stellungnahme die Pläne zur Verkehrsinfrastruktur, kritisiert jedoch, dass ein leistungsfähiges Gesamtnetz fehlt. Dazu gehöre auch die Entwicklung von Alternativtrassen, um stark belastete Knoten oder Strecken weiträumig umfahren zu können, heißt es in der Stellungnahme der Rostocker Kammer. Hier komme sowohl der A14, aber auch den Schienentrassen eine besondere Bedeutung zu. Ein besonderes wirtschaftliches Potenzial biete der Seehafen Rostock. Insofern müsse bei der Dimensionierung des Seekanals und der Fertigstellung der Bahnanbindung Rostock — Berlin mit ausreichenden Achslasten dringend nachgebessert werden. Es fehlten diesbezügliche Planungen für den Abschnitt zwischenKavelstorf und dem Seehafen. Unverständlich sei auch, dass im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans weder die Fertigstellung der Bahnverbindung Lübeck-Rostock-Stralsund noch die der Bahnverbindung Stralsund-Pasewalk-Berlin Berücksichtigung gefunden hätten.

• Internet: www.rostock.ihk24.de

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