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In Groß Klein entstehen 20 Eigentumswohnungen

Groß Klein In Groß Klein entstehen 20 Eigentumswohnungen

Getränkemarkt am Iga-Park weicht dafür / Ende 2017 sollen erste Mieter einziehen können

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Das neue Wohnhaus soll fünf Geschosse umfassen und so hoch wie die umliegenden Häuser sein. Entwurf: Lutter Immobilien

Groß Klein. Novum in Groß Klein: Erstmals werden in dem Stadtteil Eigentumswohnungen gebaut. In der Alten Warnemünder Chaussee 41 am Iga-Park entsteht ein fünf geschossiges Wohnhaus auf dem Gelände, auf dem sich derzeit noch ein Getränkemarkt befindet. Insgesamt sind hier 20 moderne Eigentumswohnungen vorgesehen. „Wir hoffen, dass wir noch im vierten Quartal dieses Jahres mit dem Bau beginnen können“, sagt Mathias Stein, Projektbeauftragter bei der Lutter Immobilien Unternehmensgesellschaft mbH.

Ende 2017 sollen die Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen bezugsfertig sein, so Stein. Sie werden über große Südbalkone verfügen, Tageslichtbäder, Fußbodenheizungen, separate Keller und Stellplätze. Auch ein Personenaufzug sei vorgesehen. „Von den Dachgeschosswohnungen reicht der Blick bis nach Warnemünde“, sagt Stein.

Die Kaufpreise variieren von 135000 Euro bis 247500 Euro. Angeboten werden Wohnungsgrößen von 56,80 bis 87,29 Quadratmeter. Bauherr ist die CKS Bau und Projektentwicklung GmbH aus Rostock.

Das Investitionsvolumen liegt laut Stein bei drei Millionen Euro.

Bislang ist der Bau von Eigentumswohnungen in Rostocker Plattenbaugebieten eher ungewöhnlich. Doch weil die Baulücken in der Innenstadt allmählich geschlossen sind, könnte dies in Zukunft wohl noch häufiger vorkommen. Die Nachfrage sei da: „Viele haben den Wunsch, Eigentum zu bilden“, sagt Immobilienfachwirt Stein.

Für Rostocks obersten Stadtplaner Ralph Müller spricht nichts dagegen, dass in Plattenbaugebieten Eigentumswohnungen entstehen. „Die Gebiete haben eine hohe Qualität in vielerlei Hinsicht, wie Städtebau, Freiraum oder Infrastruktur, und sind deshalb wichtige Wohnstandorte in der Hansestadt.“ Beispiele dafür gebe es bereits, unter anderem im Zentrum von Lütten Klein, das in den 1990er Jahren entstanden sei, so Müller.

Kritisch äußert sich dagegen Uwe Michaelis (SPD), Vorsitzender des Ortsbeirates Groß Klein. „Besser wäre es, sozialen Wohnungsbau mit bezahlbaren Mieten zu haben“, so Michaelis. Der Ortsbeirat werde über das Thema diskutieren, sobald die konkreten Pläne vorliegen.

aw

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