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Japanerin berichtet über Perlen und Edelsteine

Stadtmitte Japanerin berichtet über Perlen und Edelsteine

Mieko Suzuki-Wanner hält regelmäßig Vorträge im Kaffeehaus

Stadtmitte. Seit Anfang der 1980er Jahre lebt Schmuckdesignerin Mieko Suzuki-Wanner in Deutschland. „Es war mein Kinderwunsch, nach Europa zu gehen, um Kunst zu studieren“, begründet die Japanerin. Das notwendige Rüstzeug erhielt sie an der Kunstfachhochschule ihrer Heimatstadt Tokio.

Der europäische Kunststil habe sie interessiert. Frau Mieko Suzuki-Wanner besuchte eine 250 Jahre alte Goldschmiedeschule in Pforzheim und ging zur Lehre bei Juwelieren. „Danach bewarb ich mich in Stuttgart bei einer Perlen-Importfirma“, erklärt sie. Dann machte sie sich als Schmuckdesignerin selbstständig. Mit ihrem Mann Martin Christoph, der eine Professur an der Rostocker Universität annahm, und ihren Töchtern zog sie an die Ostsee. Seit 17 Jahren ist dieser Landstrich Heimat und Energiequelle für künstlerische Inspirationen. Ein Atelier, in dem sie Unikate wie Ketten, Ringe, Broschen, Colliers und Reifen kreiert, ist wie eine Ideenschmiede. Die kleine Japanerin repariert bevorzugt antiken Schmuck und arbeitet mit edlen Perlen und Steinen, der als Modeschmuck in Exponaten in vielen Städten zu sehen war und ist.

Lange suchte die umtriebige Frau, die jahrelang im Vorstand der Deutsch-Japanischen Gesellschaft arbeitete und vor Studenten lehrte, nach einem geeigneten Ort, um über Edelsteinkunde und Perlen anschaulich zu referieren. Sie entdeckte in der Langen Straße das Kaffeehaus, eine Lokalität, die mit ihrem Jugendstil Wiener Schmäh ausstrahlt.

Einmal im Monat und nach Voranmeldung wird Mieko Suzuki-Wanner im Kaffeehaus an der Langen Straße Vorträge zu Edelsteinen und Perlen halten. Nächster Termin ist der 25. September von 14 bis 17

Uhr, Veranstaltungen folgen am 16. Oktober und am 20. November. Karten sind im Kaffeehaus oder unter m.suzuki-wanner@t-online.de erhältlich.

Andreas Golz

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