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Jugendhilfe will sich neue Ziele setzen

Rostock Jugendhilfe will sich neue Ziele setzen

Das Jugendamt Rostock will gemeinsam mit Vertretern des Jugendhilfeausschusses über die Pläne der kommenden Jahre sprechen. In einem Workshop am Freitag sollen Grundlagen für die Arbeit bis 2020 formuliert werden.

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Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) weiß, dass die Jugendhilfe in Rostock in den kommenden Jahren vor neuen Herausforderungen stehen wird.

Quelle: Frank Söllner

Rostock. Die Rostocker Jugendhilfe möchte sich für die Zukunft wappnen. In einem Workshop werden am Freitag 50 bis 60 Vertreter der Verwaltung und des Jugendhilfeausschusses über ihre Arbeit in den kommenden Jahren zu sprechen.

„Wir wollen herausfinden, ob das Angebot des Jugendamtes den kommenden Entwicklungen entspricht oder wo wir etwa ändern müssen“, erklärt Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke). Welche Ziele man sich bis 2020 setzen möchte, sei noch offen. An der Arbeitsbesprechung kann er zwar nicht teilnehmen, er ist sich jedoch bewusst: Die Jugendhilfe steht vor neuen Herausforderungen. „Die Ideen von vor 20 Jahren müssen nicht mehr aktuell sein“, sagt der Sozialsenator.

Von Hegermann, Johanna

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