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Kinder engagieren sich für ihren Ortsteil

Rostock Kinder engagieren sich für ihren Ortsteil

Der Kinderortsbeirat Lütten Klein räumt auf und macht auf Probleme in dem Rostocker Stadtteil aufmerksam.

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Lilly-Ann Dinse (v.li.), Thomas Florian Grebner, Jolina Roisch und Vanessa Saß treffen sich einmal in der Woche mit den vier anderen Mitgliedern des Kinderortsbeirates im Mehrgenerationenhaus Lütten Klein. Hier setzen sich die Rostocker für ihren Stadtteil ein.

Quelle: Johanna Hegermann

Rostock. Einmal in der Woche setzen sich die acht Mitglieder des Kinderortsbeirats des Rostocker Stadtteils Lütten Klein im Mehrgenerationenhaus zusammen. Anstatt zu spielen, zu basteln oder nur zu reden, wollen sie sich aktiv für ihren Stadtteil einsetzen. „Der Kinderortsbeirat ist einfach cool“, sagt die elfjährige Lilly-Ann Dinse. „Weil man viele Ausflüge macht“, fügt Thomas Florian Grebner hinzu. „Und, weil man den Stadtteil von einer ganz anderen Seite sehen kann“, ergänzt auch die 14-jährige Vanessa Saß.

„Das ist wirklich eine tolle Sache. Schade, dass es den Kinderortsbeirat noch nicht überall gibt“, betont Ursula Hasselberg (Linke) vom Ortsbeirat Lütten Klein. „In Reutershagen gibt es einen und auch in Lichtenhagen, da nennen sie sich Kinderrat“, erklärt die Betreuerin des „Lütten Ortsbeirates“ Annett Berger. Ingeborg Teuber, die Leiterin des Mehrgenerationenhaus, ist begeistert von dem außergewöhnlichen Gremium. „Die Kinder bekommen dadurch ein ganz andres Gefühl für den Stadtteil. Mit ihrem Einsatz sind sie auch ein Vorbild für viele Erwachsene“, sagt Ingeborg Teuber bestimmt.

Johanna Hegermann

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