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Kleines Haus: Im historischen Gebäude laufen Sanierung und Umbau

Stadtmitte Kleines Haus: Im historischen Gebäude laufen Sanierung und Umbau

Im denkmalgeschützten Haus entstehen Wohnungen und Büros

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Aus der Ruine der „Kleinen Komödie“ ist eine richtige Baustelle geworden.

Quelle: Claudia Tupeit

Stadtmitte. Aufatmen bei vielen Rostockern – die Sanierung und der Umbau des früheren „Kleinen Hauses“, dem alten Hotel „Stadt Doberan“, in der Eselföterstraße laufen.

Architekten, Restauratoren, Holzfachleute und Bauarbeiter haben ihre Arbeiten in dem denkmalgeschützten Haus aufgenommen. Wobei es eben, so heißt es aus der Stadtverwaltung, bei einem so alten Gebäude auch mal diese und jene Überraschung geben könne, die den Ablauf und auch die Kosten durcheinanderbringen können. Nach Auskunft der Stadt sollen die geplanten Baukosten bei rund 1,5 Millionen Euro liegen. Rund 300000 Euro an Fördermitteln fließen in das Projekt.

Als erster Bauschritt sind bereits im Dezember vergangenen Jahres die Teile am Haus abgerissen worden, die nicht unter Denkmalschutz stehen. Die historische Fassade mit dem Giebel bleibt stehen. Bis 2017 soll das Gebäude saniert und umgebaut sein. Es gehört der „Südstadt Wohnprojekt und Erschließungsträger“ GmbH, Gesellschafter ist ein mittelständisches Unternehmen aus dem Landkreis. Geplant sind Wohnungen zwischen 30 bis 140 Quadratmeter zu bauen und zu vermarkten sowie Büroflächen zu schaffen. Integriert werden 13 Stellplätze für Autos.

Der Wohnprojekt GmbH gehört auch der Lokschuppen von 1853 auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs in Rostock. Die Sicherung des baufälligen Industriegebäudes ist erfolgt. Vom Architekten Thomas Jäntsch ist der Plan, den Komplex zu einem Mehrfamilienhaus mit insgesamt 21 Wohnungen mit Terrassen oder Balkonen, Carports, Stellflächen sowie einem Kinderspielplatz umzugestalten. Es darf theoretisch sofort gebaut werden. Für den Standort Beim Lokschuppen 20-23 wurde im Februar 2016 durch das städtische Bauamt die Genehmigung für den Umbau d erteilt.

tst

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