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Kleingärten sollen Bauvorhaben weichen

Rostock Kleingärten sollen Bauvorhaben weichen

Bauvorhaben in der Rostocker Südstadt fordert nun auch Parzellen der Gartenanlage „An’n schewen Barg“

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Kleingärten sollen Platz für Wohnungen machen.

Quelle: Jens Wagner

Rostock. Unmut bei Gartenbesitzern: Für die großen Bauvorhaben in der Rostocker Südstadt müssen noch mehr Kleingärten weichen, als bisher bekannt. Für die Projekte „Studieren und Wohnen beim Pulverturm“ und das „Wohn- und Sondergebiet“ am Groten Pohl sollen jetzt die Bebauungspläne aufgestellt werden. Auf beiden Flächen befinden sich bislang vor allem Kleingartenanlagen. Ursprünglich von den Plänen ausgenommen, sollen nun auch die 46 Gärten der Anlage „An‘n schewen Barg“ den Bauprojekten geopfert werden.

Von Pauline Rabe

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