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Kloster soll saniert werden

Rühn Kloster soll saniert werden

Der Klosterverein Rühn arbeitet weiter an der Rettung des ehemaligen Zisterzienserinnen-Klosters.

Rühn. Der Klosterverein Rühn arbeitet weiter an der Rettung des ehemaligen Zisterzienserinnen-Klosters. Das Kloster soll in den nächsten Jahren weiter denkmalgerecht saniert und mit neuem Leben erfüllt werden. Ziel ist die Ansiedlung vieler kleiner Manufakturen. Künftig soll es auch eine Herberge für Pilger geben.

Viele Schritte sind seit 2008 bereits getan worden: Große Teile der Klosterdächer sind repariert. Der Verein hat den großen Saal wieder möbliert und mit einer Heizung versehen. Die Winterkirche, Teil des früheren Kreuzganges, ist vollständig saniert. „Ohne Hilfe des Landes Mecklenburg-Vorpommern, etlicher Stiftungen und vieler Einzelspender wäre das nicht möglich gewesen“, sagt David Pilgrim, stellvertretender Vorsitzender des Klostervereins Rühn.

Auf dem Weg helfen soll der Adventsmarkt des Vereins, der in diesem Jahr zum neunten Mal stattfindet. „Ob wir weiterbauen können, hängt auch sehr vom Erfolg des Adventsmarktes ab“, so Pilgrim. Am dritten Adventswochenende, 10. und 11. Dezember, sind mehr als 50 Kunsthandwerker und Händler zu erleben. Dazu gibt es ein buntes Programm. Stündlich werden Führungen durch die Klosteranlage angeboten. Außerdem spielt am Sonnabend um 15 Uhr ein Chor aus Güstrow in der Klosterkirche.

Der Adventsmarkt beginnt an beiden Tagen um 10 Uhr und endet jeweils um 18 Uhr. Kinder bis zum 12. Lebensjahr haben freien Eintritt, alle anderen zahlen 2,50 Euro. Der Erlös fließt in die Sanierung des Klosters. Im vergangenen Jahr kamen 6000 Gäste in das fast 800 Jahre alte Gebäudeensemble.

OZ

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