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Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ wieder in Warnemünde

Warnemünde Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ wieder in Warnemünde

Besatzung rettete über 500 Flüchtlinge vor dem Ertrinken

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Die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ macht im Marinestützpunkt Hohe Düne fest.

Quelle: Klaus Walter

Warnemünde. Die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ der Deutschen Marine hat am Freitagvormittag im Heimatstützpunkt auf der Hohen Düne bei Warnemünde festgemacht. Drei Monate lang waren Schiff und Mannschaft im Rahmen der European Union Naval Force Mediterrenean (EUNAVFOR MED) – bekannter als Operation „Sophia“- vor der Libyschen Küste unterwegs. Gemeinsam mit Schiffen und Hubschraubern aus 22 Europäischen Staaten diente der Einsatz der 65 Soldaten und Soldatinnen am Bord der Bekämpfung der Schleuserkriminalität. Die Besatz der „Ludwigshafen am Rhein“ rettete 448 Männer, 48 Frauen und 6 Kinder vor dem Ertrinken. Die Operation „Sophia“ ist nach dem somalischen Flüchtlingskind benannt, das am 24. August 2015 auf der deutschen Fregatte „Schleswig-Holstein“ zur Welt kam.

Von Walter, Klaus

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Hohe Düne

Die Korvette „Ludwigshafen am Rhein“ kehrt morgen von der Operation „Sophia“ im Mittelmeer zurück in ihren Heimathafen Hohe Düne.

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