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Stadtmitte Bibliothekare treffen sich in Rostock

Verbundkonferenz erwartet mehr als 250 Teilnehmer

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Studierende in der Campusbibliothek Südstadt. Auch sie profitieren von der Verbundkonferenz.

Quelle: Universität Rostock

Stadtmitte. Die 20. Verbundkonferenz des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes der Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (GBV) findet am 31. August und 1. September im historischen Katharinenkloster in Rostock statt. Ausgerichtet wird die Konferenz, zu der mehr als 250 Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet werden, von der Universitätsbibliothek Rostock in Kooperation mit der Bibliothek der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Rostock.

Durch die Vereinigung des Norddeutschen Bibliotheksverbunds mit dem Niedersächsischen Bibliotheksverbund ist vor zwanzig Jahren eine Bibliothekskooperative gegründet worden, die die Literatur- und Informationsversorgung von Forschung und Studium auf verlässliche, effiziente und innovative Weise sichert. „Durch die länderübergreifende Kooperation der Bibliotheken konnte im GBV die Informationsinfrastruktur kontinuierlich den sich wandelnden Bedingungen angepasst werden. Mit der für das Jahr 2017 geplanten Zusammenlegung der Verbundsysteme des GBV und des Bibliotheksservicezentrums Baden-Württemberg (BSZ) wird diese Kooperation auf eine noch breitere Basis gestellt und für kommende Herausforderungen gestärkt“, erläutert Reiner Diedrichs, Direktor der Verbundzentrale des GBV.

Die Verbundkonferenz steht unter dem Motto „Gemeinsam kommen wir weiter“. Das steht für die Zusammenarbeit zwischen den Bibliotheken und den Bundesländern, aber auch für die Zusammenarbeit mit innovativen Dienstleistern aus der Informationswirtschaft, die im Rahmen der Verbundkonferenz ihre neuen Produkte vorstellen“, erklärt Robert Zepf, Direktor der Universitätsbibliothek Rostock.

Wichtiges Thema bei der Konferenz ist zum Beispiel Open Access, das heißt der freie Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen im Internet.

OZ

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